Zum bereits vierten Male zog es Eberhofer-Freunde aus ganz Deutschland mit ihren Wohnmobilen nach Frontenhausen. Auf dem Volksfestplatz machten sie es sich in ihrer WoMo-City gemütlich und genossen einige Urlaubstage an der Vils.

Wie es sich für echte Eberhofer-Fans gehört, freuten sie sich auf eine Führung durch „Niederkaltenkirchen“. Dies übernahm gerne Eberhofer-Experte Franz Wimmer, der mittlerweile zu einem Freund der Gruppe geworden ist.
Schon im letzten Jahr hatte der stellvertretende Bürgermeister die Wohnmobilfreunde über den Hilfsverein Robin Hood e.V. informiert und die Mitglieder von WoMo-City spendeten spontan einen beträchtlichen Betrag. Im Mai dieses Jahres besuchten die Vorstandsmitglieder von Robin Hood e.V. die Urlauber auf dem Volksfestplatz und die Erste Vorsitzende Claudia Heitzer stellte den Verein vor.

- Vorsitzende Claudia Heitzer informierte über den Verein.
Bei Kaffee und Kuchen beantworteten die Vertreterinnen Robin Hood e.V.s viele Fragen zur Vereinsarbeit. Von den Ausführungen waren die Teilnehmer der WoMo-City sehr bewegt und akquirierten kurzentschlossen zur Unterstützung der Robin Hood-Familien eine Spendensumme von 2508,50 Euro. Diese setzt sich aus dem Überschuss der Teilnahmegebühr, einer 250 Euro-Spende der Eventagentur sowie vielen Privatspenden zusammen. Außerdem flossen die Beträge ein, die durch die kostenfrei gestellte Müllentsorgung der AWV Isar-Inn sowie die von der Marktgemeinde erlassenen Kosten gespart wurden.
Mit dieser großartigen Spendensumme, die durch den dankeswerten Einsatz der WoMo-City unter der Organisation von Peter Koch zustande kam, kann Robin Hood e.V. nun einen Reha-Buggy mitfinanzieren.

Die Wohnmobil-Freunde spendeten großzügig.
Quelle: Uta Wersdörfer/Robin Hood e.V. Frontenhausen
