3.700 Euro an Robin Hood e.V. gespendet

Klaus Köhler (l.) und Thomas Senn (r.) unterstützen Robin Hood e.V. mit 3.700 Euro.

Vergangene Woche erhielten Erste Vorsitzende Claudia Heitzer und Schriftführerin Uta Wersdörfer im Robin Hood-Laden eine großartige Spende.

Klaus Köhler und Thomas Senn, Mitglieder des Golfclub Schloßberg e.V., hatten ihren 60. Geburtstag im Rahmen eines Golfturniers gefeiert und dabei eine Tombola für den sozialen Zweck ausgerichtet. Wundervolle 3.700 Euro spendeten sie anschließend aus der Tombola an Robin Hood e.V., da es den Jubilaren wichtig ist, dass das Geld in der Region Verwendung findet. Claudia Heitzer bedankte sich herzlich für die Hilfe und gratulierte nachträglich zu den runden Geburtstagen. Großer Dank geht auch an die Teilnehmer der Tombola und an alle, die sie unterstützt haben.

Quelle: Uta Wersdörfer/Robin Hood e.V. Frontenhausen

Schritt für Schritt – Kinder helfen Kindern mit 8928 Euro

Ein Teil der erfolgreichen Sportler (vorne) mit den Organisatoren und Spendenempfängern: (hinten, von links) Hauptorganisator Stefan Gruber, Schulleiterin Yvonne Otten, Esther Dietrich (Kind in Not), Sarah Hellermann und Claudia Heitzer (Robin Hood Frontenhausen), Reinhard Lehner (McDonald’s Kinderhilfe)

Die Schüler der Grund- und Mittelschule trugen zum Ende des Schuljahres einen Spendenlauf aus, um Geld für einen guten Zweck zu sammeln.

Das ganze Schuljahr über schon hatten die Schüler fleißig ihre Ausdauer trainiert und Freude am Laufen gefunden. Dass sich das Training gelohnt hat, stellten die Kinder und Jugendlichen nun für den guten Zweck, Kindern zu helfen, unter Beweis. Bei angenehmen Temperaturen nahmen die Schüler der die Herausforderung eines Stundenlaufs an. Im Vorfeld hatten sich die Teilnehmer Sponsoren gesucht, die für jede gelaufene 500-Meter-Runde einen bestimmten Betrag spenden.

Nach dem Startschuss durch Bürgermeister Markus Aichner hatten die Läufer 60 Minuten Zeit, um möglichst viele Runden zu absolvieren und somit Spendengelder zu erlaufen. Selbst Bürgermeister Markus Aichner, Schulleiterin Yvonne Otten und Hauptorganisator Stefan Gruber liefen mit. Der Elternbeirat sorgte mit Getränken und Obst für die nötige Stärkung.

So wurden etwa 2000 Kilometer gelaufen und dabei 8928 Euro gesammelt.

Sichtlich begeistert, sowohl von der sportlichen Leistung der Schüler als auch von der Höhe der Spendensumme, zeigte sich Schulleiterin Yvonne Otten bei der Spendenübergabe.

Über jeweils einen Teilbetrag durften sich Josef Hofbauer (Kinderkrebshilfe Rottal-Inn), Esther Dietrich (Kind in Not Rottal-Inn), Reinhard Lehner (McDonald’s Kinderhilfe), Claudia Heitzer und Sarah Hellermann (Robin Hood Frontenhausen) sowie Tanja Welzel-Emmrich (Elternbeirat) freuen.

Schulleiterin Yvonne Otten dankte in ihren Worten allen, die zur Vorbereitung und Durchführung des Spendenlaufes beigetragen haben sowie allen Schülern für ihre sportlichen Leistungen zu Gunsten der Kinder.

Quelle: Rudi Bichlmeier

 

 

Jubilar mit großem Herz

Als Georg Retz die Einladungen zur Feier seines 80. Geburtstages an Familie, Freunde und Vereinsabordnungen ausgab, bat er schon vorab, auf Geschenke zu verzichten und stattdessen für den guten Zweck zu spenden. Der Hilfsverein „Robin Hood e.V.“, dem der Jubilar schon seit vielen Jahren angehört, sollte am Ende bedacht werden. Schon zu den Zeiten, als er selber Bürgermeister war, unterstützte Georg Retz in seiner Aufgabe den Verein. Außerdem ist es ihm eine Selbstverständlichkeit, für die Arbeit der ehrenamtlichen Kräften zu werben.

Seit mehr als 25 Jahren hilft Robin Hood e.V. auf unermüdliche Art und Weise. Damals hatten die Gründungsmitglieder einen treffenden Vereinsnamen gesucht. Ein Kind schlug Robin Hood vor, weil „der hilft doch den armen und kranken Leuten“. Und seitdem sind die wechselnden Vorstandschaften mit zahlreichen Helfern unermüdlich im Sinne von Robin Hood für Familien mit schwer- und schwerstkranken Kindern und jungen Erwachsenen tätig. Alle üben dieses Ehrenamt stets mit Freude und Herzblut aus, denn die begleiteten Familien geben sehr viel Liebe zurück. „Wir freuen uns enorm, dass der Verein von 28 Mitgliedern im Gründungsjahr 1999 auf mittlerweile rund 190 Mitglieder angewachsen ist“, betonte Claudia Heitzer. Mit dieser Basis und der Hilfe weiterer großherziger Menschen ist es dem Hilfsverein möglich, die Familien zu unterstützen.

Die Vorsitzende sowie die weiteren Vorstandsmitglieder Sarah Hellermann, Hildegard Denk und Uta Wersdörfer staunten nun nicht schlecht, als sie nun die Spende von Georg Retz in Empfang nehmen durften. „Es war für mich selber ein Gänsehautmoment“, sagte dieser. Als er sämtliche Glückwunschkuverts öffnete, waren es unbeschreibliche 4.250 Euro, die er schon in Händen hielt. Diese hat er auf 4.500 Euro aufgestockt und gab sie nun an den Hilfsverein weiter. „Ich danke all meinen Gästen, dass sie meinem Wunsch so gefolgt sind“, betonte er. Einen wunderschönen Geburtstag durfte er erleben, der damit noch zusätzlich versüßt wird.

Claudia Heitzer informierte in der Runde, dass aktuell eine Anfrage zur Unterstützung bei einer neuen Therapie eingegangen ist. Es handelt sich um ein Tiefenstimulation des Gehirns. Ein Kind, das mit zwölf Jahren eine Gehirnblutung hatte, lange im Wachkomma lag und jetzt etwa 15 Jahre ist, solle damit behandelt werden. Dieser neuartige Ansatz hilft Menschen mit neurologischen Erkrankungen, die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Durch präzise Stimulation oder Hemmung oder Synchronisierung bestimmter Hirnregionen können neuronale Netzwerke reguliert, aktiviert oder eingebremst werden. Dies erfolgt mit der Hilfe spezieller medizinischer „Neuro-Stimulatoren“, die in der Regel von den Ärzten angepasst werden und als Heimtherapie regelmäßig zuhause durchgeführt werden. Es steht sogar ein Verfahren zur Verfügung, welches über Stammzellen-Aktivierung und Blutgefäß-Neubildungen erhebliche Verbesserungen nicht nur bei funktionellen Erkrankungen, sondern sogar bei fortgeschritteneren strukturellen Schäden am Gehirn ermöglicht. Diese Anfrage wird nun, so wie alle weiteren Förderanliegen, im Rahmen einer Vorstandssitzung besprochen.

Fest steht, jede Spende kommt vollumfänglich für Hilfsprojekte zum Einsatz. Die Spende von Georg Retz könnte einen wesentlichen Anteil bei dieser Anfrage nehmen. Die Kosten für diese Behandlung, die noch nicht von Krankenkassen getragen wird, belaufen sich nämlich auf eine fünfstellige Summe. „Wir sind auf die Unterstützung der Leute angewiesen, damit wir helfen können“, betonte Heitzer dankend und wertschätzend.

Quelle: Monika Ebnet/Dingolfinger Anzeiger

 

900 Euro für Robin Hood e.V.

Florian Brandner übergibt 900 € an (v.l.) Gisela Tietz, Claudia Heitzer und Maria Blenninger von Robin Hood e.V. Frontenhausen.

Im April hatte die Gärtnerei Brandner zum Tag der offenen Gärtnerei eingeladen. Nun durfte Gärtnermeister Florian Brandner in seinen Räumen zwischen blühenden Pflanzen und Kräutern die Verantwortlichen von Robin Hood e.V. begrüßen. 900 Euro hatte er in der Hand und lässt damit die Vereinskasse des Hilfsvereins wachsen. „Hier weiß ich das Geld gut aufgehoben“, sagt er. Der Erlös stammt aus der kostenlosen Getränkeabgabe beim Tag der offenen Gärtnerei. War auch das Wetter nicht so „durstig“, so haben die treuen Gäste die Kasse trotzdem gut gefüllt, wohlwissend, dass es für gute Zwecke zum Einsatz kommt. Vorsitzende Claudia Heitzer betonte dankend, dass jeder Cent bei hilfesuchenden Familien ankomme und nicht in Verwaltungsabläufen untergehe. Als Hilfsverein sei man gefordert, die Anfragen sind groß. Ob Zuschüsse für Fahrzeuge oder Tankgutscheine – vielseitig hilft man. Das A und O sind jedoch die Therapien, die man ermöglicht, erklärte sie. Außerdem ist für 2026 auch wieder ein Familienausflug geplant, da diese Ereignisse große Freude bereiten und in bester Erinnerung bei den Familien bleiben. Sie dienen dem „Seelenwohl“, sind Abwechslung im Alltag und fördern die Gemeinschaft. Das Strahlen und Lachen, das man hier ernten darf, sei unbezahlbar.

Quelle: Monika Ebnet/Dingolfinger Anzeiger

Eberhofer-Wohnmobilfreunde spendeten an Robin Hood e.V.

Zum bereits vierten Male zog es Eberhofer-Freunde aus ganz Deutschland mit ihren Wohnmobilen nach Frontenhausen. Auf dem Volksfestplatz machten sie es sich in ihrer WoMo-City gemütlich und genossen einige Urlaubstage an der Vils.

Wie es sich für echte Eberhofer-Fans gehört, freuten sie sich auf eine Führung durch „Niederkaltenkirchen“. Dies übernahm gerne Eberhofer-Experte Franz Wimmer, der mittlerweile zu einem Freund der Gruppe geworden ist.

Schon im letzten Jahr hatte der stellvertretende Bürgermeister die Wohnmobilfreunde über den Hilfsverein Robin Hood e.V. informiert und die Mitglieder von WoMo-City spendeten spontan einen beträchtlichen Betrag. Im Mai dieses Jahres besuchten die Vorstandsmitglieder von Robin Hood e.V. die Urlauber auf dem Volksfestplatz und die Erste Vorsitzende Claudia Heitzer stellte den Verein vor.

  1. Vorsitzende Claudia Heitzer informierte über den Verein.

Bei Kaffee und Kuchen beantworteten die Vertreterinnen Robin Hood e.V.s viele Fragen zur Vereinsarbeit. Von den Ausführungen waren die Teilnehmer der WoMo-City sehr bewegt und akquirierten kurzentschlossen zur Unterstützung der Robin Hood-Familien eine Spendensumme von 2508,50 Euro. Diese setzt sich aus dem Überschuss der Teilnahmegebühr, einer 250 Euro-Spende der Eventagentur sowie vielen Privatspenden zusammen. Außerdem flossen die Beträge ein, die durch die kostenfrei gestellte Müllentsorgung der AWV Isar-Inn sowie die von der Marktgemeinde erlassenen Kosten gespart wurden.

Mit dieser großartigen Spendensumme, die durch den dankeswerten Einsatz der WoMo-City unter der Organisation von Peter Koch zustande kam, kann Robin Hood e.V. nun einen Reha-Buggy mitfinanzieren.

Die Wohnmobil-Freunde spendeten großzügig.

Quelle: Uta Wersdörfer/Robin Hood e.V. Frontenhausen

Spenden aus Golfturnier gehen an Robin Hood e.V.

Stefan Eglseder (l.) und Klaus Köhler (r.) übergaben eine Spende aus „Golf meets Schafkopf“.

Körper sowie Geist trainieren und gleichzeitig Gutes tun – dies war die Intention eines sportlichen Nachmittags auf der Golfanlage Schlossberg in Reisbach.

Schon viermal wurde das Golfturnier mit anschließender Schafkopfrunde unter dem Motto „Golf meets Schafkopf“ im Golfclub Schlossberg e.V. ausgerichtet und schon dreimal wurden die dabei eingegangenen Spenden an Robin Hood e.V. Frontenhausen weitergegeben.

Auch dieses Jahr überreichten Stefan Eglseder und Klaus Köhler einen stolzen Spendenbetrag aus dem Turnier mit 40 Teilnehmern. Mit 2150 Euro, von denen 500 Euro vom Verein „Helferschwein“ (Erster Vorsitzender Harry Hoyler) beigesteuert wurden, unterstützen die Golfer und Golferinnen Robin Hood-Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigung. Erste Vorsitzende Claudia Heitzer und Schriftführerin Uta Wersdörfer freuten sich sichtlich über die große finanzielle Hilfe. Claudia Heitzer berichtete von der Vereinsarbeit und wofür die Spende eingesetzt werden soll. Im Moment sind die Spritpreise eine Herausforderung für die betreuten Familien. Daher unterstützt Robin Hood e.V.  in zunehmendem Maße mit Tankgutscheinen, um Fahrten zu Therapien und Arztterminen zu ermöglichen. Dankbar verabschiedeten sich die Robin Hood-Damen von den Überbringern der Spendensumme.

Quelle: Uta Wersdörfer/Robin Hood e.V.