Archiv der Kategorie: Allgemein

Flohmarkt in Oberellenbach

Für Kinder u. Erwachsene

 Wann : 16.07.2022

Wo : Rund um den Spielplatz Oberellenbach

Uhrzeit : 8-13 Uhr

Standgebühr : Tapeziertisch 7 €,

Kleiderstange 2 €, Decke für Kinder 1 €

Keine Neuwaren , keine Händler !

Findet nur bei trockener Witterung statt !

Bei Regen fällt der Flohmarkt leider ersatzlos aus !

Parkplätze beim Fussballplatz !

Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Anmeldung bitte bei Schönhofer Ute

Tel:08772/915014

Auf euer Kommen freut sich der Frauenstammtisch

 mit Burgfriedenschützen Oberellenbach

Ein Teil der Einnahmen wird gespendet an Robin Hood e.V.Frontenhausen !!!

Ein E-Bike für Robin Hood e.V. Frontenhausen

Der Kundenservice ist gemacht – jetzt kann geradelt werden. Der Erlös kommt der Hilfsorganisation für deren Arbeit zu Gute.

Ein E-Bike wurde an die Hilfsorganisation Robin Hood e.V. gespendet. Das Fahrzeug hat nun den Rund-Um-Service bei Vilstal-Bikes Baier erhalten. Soft-Ware-Update, Kundendienst, Fehlerspeicher begutachtet und dazu die Kapazitätsmessung des Akkus vorgenommen – somit ist dieses Fahrrad nun wieder bestens in Schuss. Frisch geprüft könne so ein anderer Preis erzielt werden. Veräußert wird das E-Bike nun im Robin-Hood-Laden in Frontenhausen. Der Erlös kommt dann der Vereinsarbeit und damit direkt den betroffenen Familien zu Gute. Herstellersystem Bosch, damit ein Markensystem und ein Markenfahrrad mit hydraulischen Bremsen und einer Acht-Gang-Schaltung. Es sind erst 1800 Kilometer damit gefahren worden. Der Neuwert lag wohl bei rund 2500 Euro. Ein gleichwertiges Fahrrad würde heute rund 3500 Euro kosten. Es ist ein 26-Zoll-Fahrrad mit tiefem Durchstieg. Diese Fahrräder sind sehr gefragt und aktuell leider sehr schwer lieferbar, wie der Fachmann erläuterte. Außerdem ist das Fahrrad mit einem Gel-Sattel, der wohl nachgerüstet wurde, um für noch besseren Fahrkomfort zu sorgen. Jutta Fuchsberger von Robin Hood dankte zum Einen der Familie, die das Fahrrad zur Verfügung stellte und zum Anderen dem Gönner Andreas Baier, der für den entsprechenden Kundendienst sorgte.

 

Quelle: Monika Ebnet/Dingolfinger Anzeiger

Klassentreffen Pilsting – Spende an Robin Hood

Alexandra Dachs überreicht 450 Euro Spende an Claudia Heitzer von Robin Hood e.V.

Die Geburtsjahrgänge 1969 und 1970 kamen kürzlich zum Klassentreffen der Hauptschule Pilsting zusammen. Die Organisatoren um Alexandra Dachs haben dazu eingeladen und gerne waren die „Ehemaligen“ dieser Einladung gefolgt. Schon vorab war man sich einig, einen möglichen „Überschuss“ aus dem eingesammelten Unkostenbeitrag an einen sozialen Zweck zu spenden. Die Wahl fiel dabei auf die Hilfsorganisation Robin Hood e.V. aus Frontenhausen. Nachdem man das Geld dort bestens aufgehoben wusste, haben die Gäste gerne die Summe aufgestockt. Geselliges Beisammensein, das Schwelgen in alten Erinnerungen und zeitgleich auch noch unterstützen können, das setzte dem Ganzen das „Sahnehäubchen“ auf.
Und Claudia Heitzer staunte nicht schlecht am Dorfplatz von Mamming. Mit den gesammelten 450 Euro war ehemaligen Schülern der Hauptschule Pilsting eine positive Überraschung geglückt, wofür sie großen Dank aussprach. Robin Hood e.V. unterstützt schwerst- und unheilbar kranke und behinderte Kinder und junge Erwachsene in Niederbayern. Dabei werden Gutscheine für den täglichen Bedarf besorgt oder die Kosten für Therapien übernommen, die nicht von den Krankenkassen getragen werden. Außerdem unterstützt man die Familien bei der Beschaffung und Reparatur von behindertengerechten Fahrzeugen oder auch Wohnungsumbauten. Mit viel Engagement und Herzblut engagieren sich hier ehrenamtliche Helfer. War am Anfang bei der Gründung die Idee, Herzenswünsche zu erfüllen, so ist dieser Punkt an die zweite Stelle gerückt, da viel wichtiger die finanzielle Hilfe für die Familien ist. Natürlich werden den Kindern auch weiterhin besondere Herzenswünsche erfüllt. Großer Vorteil ist es hier, dass die Familien persönlich kennen gelernt werden und in gewissen Abständen auch besucht werden können. Aktiv ist Robin Hood im niederbayerischen Raum. Der aktuelle Spendenbetrag wird für die Anschaffung eines „Hilfsbuggys“ verwendet, der eine nicht unerhebliche Summe in vierstelliger Höhe verschluckt. Dessen Kauf stellt für die Familie eine erhebliche und deutliche Verbesserung der Situation rund um das hilfsbedürftige Kind dar. Leider werde der Kauf von Seiten der Krankenkasse nicht unterstützt, so dass der Kauf durch die Familie schier unmöglich wäre. Robin Hood setzt genau hier an. Und jeder gespendete Euro kommt direkt bei betroffenen Familien an, das ist auch den Gönnern sehr wichtig. „Hier wissen wir unsere Spende gut aufgehoben“, erklärte Alexandra Dachs stellvertretend für alle.

 

Quelle: Monika Ebnet/Dingolfinger Anzeiger

 

Robin Hood e.V. Frontenhausen freut sich auf Start ins Jahr 2022

Die neu gewählte Vorstandschaft von Robin Hood e.V. Frontenhausen.

v.l. neben 1. Bürgermeister Dr. F. Gassner: Jutta Fuchsberger, Hildegard Denk, Christa Erber, Claudia Heitzer, Maria Gebhard, (hinten) Irina Matzberger, Uta Wersdörfer, (hinten) Maria Blenninger, Gabi Scheiderer

Eine beachtliche Gemeinschaftsleistung erbringen die ehrenamtlichen Kräfte von Robin Hood e.V. Frontenhausen, das bescheinigte ihnen auch Bürgermeister Dr. Franz Gassner bei der Jahreshauptversammlung.
Vorsitzende Claudia Heitzer und ihre Stellvertreterin Jutta Fuchsberger informierten über die Geschehnisse der beiden letzten Jahre. Gerade auch die Absprachen mit den betroffenen Familien mussten telefonisch erfolgen. Und auch der Robin-Hood-Laden konnte aufgrund der Regeln nur stark eingeschränkt geöffnet werden. Hier gelte es den „Ladenmitarbeiterinnen“ zu danken. Aufgrund dieser Gegebenheiten sind der erzielte Verkaufserlös und auch das Spendenaufkommen stark zurückgegangen. Aktuell zähle man 146 Mitglieder und es wurden 45 Familien aktiv betreut.

Bürgermeister Dr. Franz Gassner dankte den Verantwortlichen für ihr ehrenamtliches Engagement. Dies ist mit viel Arbeit und hohem Zeitaufwand verbunden. Die Summen, die hier bewegt werden, sind enorm. Unglaublich sei, welcher Bedarf an Hilfe gegeben ist, der von Krankenkassen nicht geleistet oder von Familien nicht tragbar ist. Die Räumlichkeiten für den Robin-Hood-Laden stellt der Mark Frontenhausen gerne kostenlos zur Verfügung, wisse man doch um die wertvolle Arbeit, die hier geleistet werde. Auch in Zukunft unterstützt man gerne und ist stolz auf den Frontenhausener Verein. Dankbar ist er auch, dass dieses Wirken von verschiedenen Gönnern so gefördert und unterstützt werden. Nach dem Finanzbericht von Hildegard Denk, dem Kassenprüfbericht und der Entlastung der Vorstandschaft konnte man zu den Neuwahlen übergehen, die vom Bürgermeister geleitet wurden. Die bisherige Vorstandschaft wurde im Amt bestätigt und freut sich über die Verstärkung durch die neue Beirätin Irina Matzberger. Damit ist Claudia Heitzer weiter erste Vorsitzende, Stellvertreterin ist Jutta Fuchsberger, Schatzmeisterin Hildegard Denk, Schriftführerin Uta Wersdörfer und Beiräte wirken Maria Blenninger, Christa Erber, Maria Gebhard, Gabi Scheiderer sowie Irina Matzberger. Kassenprüferinnen sind Sylvia Finkenzeller und Magda Gangkofner. Der Wahlleiter wünschte dem neuen gewählten Gremium viel Freude und Erfolg bei der Weiterführung ihrer Arbeit. Erste Vorsitzende Claudia Heitzer bedankte sich am Ende bei den Vereinsmitgliedern für die Teilnahme an der Generalversammlung und bei den Vorstandsmitgliedern für ihre Arbeit.

Quelle: Text Monika Ebnet/DA, Foto Uta Wersdörfer

Robin Hood dankt Evi Kreuzpaintner für die Spende

Hildegard Denk nimmt für Robin Hood die Spende von 750 Euro entgegen.

Der Verein Robin-Hood e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht sich für Kinder und junge Erwachsene einzusetzen. „Am Anfang es nur eine Idee, einem an Krebs erkranktem Kind einen Herzenswunsch zu erfüllen.“ Mittlerweile – nach bereits zwei Jahrzehnten – ist die Erfüllung der ganz besonderen Herzenswünsche an die zweite Stelle gerückt, denn viel wichtiger ist jetzt die finanzielle Hilfe bei den verschiedenen Anschaffungen, Therapien und vielem mehr für die schwerst- und unheilbar kranken sowie Kinder mit Behinderung und deren Familien. Natürlich werden den Kindern auch weiterhin Herzenswünsche erfüllt. Auch die Anfragen um finanzielle Unterstützung bei den verschiedensten Anschaffungen sind seit der Gründung des gemeinnützigen Vereins im Jahr 1999 wesentlich mehr geworden. Mit viel Engagement und Herzblut engagieren sich hier ehrenamtliche Kräfte, Vorsitzende Claudia Heitzer weiß ein starkes Team hinter sich. Unterstützung erfährt man von vielen Spendern, die diese finanziellen Hilfen erst ermöglichen.
Eine dieser Gönnerinnen ist Evi Kreuzpaintner, die kürzlich ihren 70. Geburtstag feiern durfte. Schon vorab gab die Jubilarin die Information im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis weiter, dass sie auf jegliche Geschenke verzichten und stattdessen dem Verein Robin-Hood eine Spende zukommen lassen möchte. Und die Gratulanten kamen diesem Wunsch großzügig nach. 750 Euro brachte sie nun aus Reisach (bei Frontenhausen) mit und reichte sie an die Kassierin Hildegard Denk weiter. Und diese erklärte, dass damit eine Familie unterstützt werde. Eine Delphintherapie in der Türkei für ein erkranktes Kind wird man fördern. Jeder Euro der Spende kommt im vollem Umfang dem guten Zweck zugute und die Jubilarin weiß den Betrag damit in besten Händen.

Quelle: Monika Ebnet/DA

 

Kletznklopfer für Robin Hood e.V. digital unterwegs

Traditionell machen sich in der Adventszeit junge Leute aus Angerbach, Dirnaich und Umgebung an den Abenden zum Kletzenklopfen auf. Durch Gesang und Musik sammeln sie Spenden für einen guten Zweck. Der Betrag wird jedes Jahr an Robin Hood e.V. Frontenhausen, welcher kranke und behinderte Kinder und deren Familien unterstützt, weitergeleitet. So hatten die Kletzenklopfer in den letzten Jahren immer eine beachtliche Summe für den guten Zweck ersungen.

Weil das gemeinsame von Haus zu Haus ziehen aus bekannten Gründen im letzten Advent wieder nicht möglich war, wurde eine Alternative gefunden, um Spenden zu sammeln – eine gemeinsame Videocollage mit Spendenaufruf.

Über die örtlichen Gruppen der sozialen Medien verteilt, wurde so zum Spenden an Robin Hood e.V. aus Frontenhausen gebeten. Dabei kam bis in den März hinein die beachtliche Summe von 790 Euro zusammen. Robin Hood e.V. und die Kletzenklopfer bedanken sich herzlich für die rege Spendenbereitschaft und hoffen im nächsten Advent auf ein Wiedersehen an den Haustüren.