Brigitte Hagenberger spendet an Robin Hood e.V.

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v.l.: Zweite Vorsitzende Jutta Fuchsberger, Brigitte Hagenberger, Schatzmeisterin Hildegard   Denk

Vergangene Woche schaute Brigitte Hagenberger im Robin Hood-Laden vorbei, um dem Verein eine großzügige Spende zu überbringen.

Brigitte Hagenberger erzählte, dass sie zu ihrem 80. Geburtstag gleich in der Einladung darum gebeten hatte, statt Geschenke einen Geldbetrag für Robin Hood e.V. zu überreichen. So konnte sich Brigitte Hagenberger an ihrem Geburtstag nicht nur über ein Blumenmeer, sondern auch über hohe Geldspenden freuen. Aus Dankbarkeit für ihre gesunden Kinder und Enkelkinder gab sie dann an Zweite Vorsitzende Jutta Fuchsberger, Schatzmeisterin Hildegard Denk und Schriftführerin Uta Wersdörfer das Geburtstagsgeld, das sie auf den stolzen Betrag von 1000 Euro aufgerundet hatte, weiter.

Die Vorstandsmitglieder von Robin Hood e.V. freuten sich sichtlich über die finanzielle Hilfe, mit der weiterhin schwerstkranke Kinder und Jugendliche mit ihren Familien in Niederbayern unterstützt werden können. Sie dankten Brigitte Hagenberger und ihren Gästen recht herzlich.

Quelle: Uta Wersdörfer

 

850 Euro an „Robin Hood“ gespendet

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Peter Berk lud am Wochenende zur Feier seines 80. Geburtstags in das Gasthaus Schachtner ein. Dabei verzichtete er auf Geschenke und bat um Geld, das er für einen karitativen Zweck spenden wollte. Unter den über 100 Gästen konnte er auch Bürgermeister Helmut Steininger, Alt-Bürgermeister Josef Brunner sowie stattliche Abordnungen des Altersvereins, des FSV sowie der Radler begrüßen. Gestern nun spendete Berk 850 Euro an Robin Hood. Vorsitzende Claudia Heitzer bedankte sich für diese großzügige Unterstützung. Das Geld komme in den Hilfsfonds, jedoch werde man damit einem Kind eine Reittherapie finanzieren. Sie bemerkte weiter, dass Spenden an Robin Hood zu 100 Prozent an die betreuten Familien weitergegeben werden. Flyer und Werbung werden über den Erlös aus dem Frontenhausener Laden sowie über Kaffee- und Kuchen-Aktionen finanziert. Robin Hood unterstützt Familien mit schwerkranken Kindern und junge Erwachsene sowie Kinder und junge Erwachsene mit körperlicher und geistiger Beeinträchtigung bis einschließlich 29 Jahren in ganz Niederbayern.

Quelle:  Hofner

Ein Herz vom „Haus für Kinder“

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Bei der Spendenübergabe herrschte bei allen Beteiligten große Freude

Am vergangenen Freitag war im „Haus für Kinder“ Bescherung, jedoch vor allem für Kinder, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Kindergartenleitung, Elternbeirat, aber auch die Kindergartenkinder waren sich einig, dass man einen Teil des Erlöses aus dem Advents- und Ostermarkt einem guten Zweck zukommen lässt und deshalb kamen der Verein Robin Hood aus Frontenhausen, die Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut und der HvO Mengkofen zu Besuch und freuten sich gemeinsam über eine Geldspende.

Der Verein Robin Hood e. V. engagiert sich intensiv und mit viel Engagement und Herzblut für die schwerst- und unheilbar kranken Kinder und jungen Erwachsenen, aber auch für  Kinder und junge Leute mit Beeinträchtigung in unserer Region und in ganz Niederbayern. Am Anfang vor 17 Jahren stand die Erfüllung der ganz besonderen Herzenswünsche an erster Stelle, heute steht die finanzielle Hilfe bei den verschiedenen Anschaffungen, Therapien und vielem mehr für die schwerst- und unheilbar kranken sowie Kinder mit Behinderung und deren Familien im Vordergrund, die seit der Gründung wesentlich mehr geworden ist. Vorsitzende Claudia Heitzer und ihre Begleiterin Maria Gebhard waren über die Spende von 200 Euro, die noch durch Kleiderspenden aufgewertet wurde, hocherfreut.

Im Beisein von Erstem Bürgermeister Karl Maier und Mitgliedern des Elternbeirates machte die Leiterin vom „Haus für Kinder“ darauf aufmerksam, dass man mit dieser Spendenaktion auch an die vielen Kinder denken wolle, die durch Krankheit und Unfall nicht ein normales Leben führen können und deren Eltern einen kaum vorstellbaren Kampf führen. „Es ist ein kleiner Beitrag, mit dem wir, Kindergartenleitung, Elternbeirat, aber auch die Kinder des Hauses, zeigen wollen, dass unser Herz auch bei denen ist, die nicht einen fröhlichen Kindergartentag erleben dürfen“, so Hertreiter. Sie wünschte dem Verein Robin Hood, der Kinderkrebshilfe und dem HvO bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit weiterhin die notwendige Kraft, Ausdauer und Einsatzbereitschaft, die hohe Anerkennung und Wertschätzung verdient.

Quelle: Agentur Franz Schmerbeck

Große Spende geht an Robin Hood e.V. Frontenhausen

v.l.: C. Heitzer (Erste Vorsitzende), Georg Eder, H. Denk (Schatzmeisterin)

v.l.: C. Heitzer (Erste Vorsitzende), Georg Eder, H. Denk (Schatzmeisterin)

Am vergangenen Montag durften sich Erste Vorsitzende Claudia Heitzer und Schatzmeisterin Hildegard Denk von Robin Hood e.V. über eine großzügige Spende freuen.

Georg Eder, Landwirt im Ruhestand, feierte vor Kurzem in seinem Heimatort Bachham seinen 80. Geburtstag. In der Einladung zu seinem Geburtstagsfest bat er die Gäste, statt Geschenke eine Spende für einen sozialen Zweck zu überreichen. So kam die großartige Summe von 1.400 Euro zusammen. Georg Eder betonte, dass dies nur durch die Großherzigkeit seiner Gäste ermöglicht wurde. Da ihm viel daran liegt, Kinder mit Einschränkungen und ihre Familien aus der näheren Umgebung zu unterstützen, leitete er den Betrag an Robin Hood e.V. weiter. Hildegard Denk informierte anschließend über die Verwendung der Spende. Unter anderem werden einer Mutter Dank des Geburtstagsgeldes Krankenhausfahrten zu ihrem Sohn ermöglicht. Bei dem Buben werden bald die Kontrolluntersuchungen nach einer Herztransplantation durchgeführt. Im Namen der „Robin Hood-Familien“ bedankte sich auch Claudia Heitzer nochmals recht herzlich bei Georg Eder und seinen Geburtstagsgästen.

Quelle: Foto und Bericht: Uta Wersdörfer

Mann+Hummel-Azubis sammelten für Robin Hood

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Bernhard Wimmer überreicht 620-EUR-Spende an Robin Hood

Die Auszubildenden von Mann+Hummel haben sich für Robin Hood e.V. in Frontenhausen engagiert und am Ende die stolze Summe von 620 EUR gesammelt, die am vergangenen Mittwoch an den engagierten Frontenhausener Verein übergeben, der Familien mit schwerstkranken Kindern und jungen Erwachsenen sowie Kinder und junge Erwachsene mit körperlicher und geistiger Beeinträchtigung unterstützt.

 Inspiriert wurde die Werkleitung von Mann+Hummel aufgrund der diesjährigen XXL-Kalender-Aktion, die aufgrund eines ganz besonderen Faibles ihres Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Fischer für die Geschichte von Mann+Hummel zustande kam: Der farbenfrohe Kalender im Überformat zeigt kreativ inszenierte Oldtimer, die im Laufe der Jahre mit Produkten von Mann+Hummel ausgestattet wurden und Meilensteine in der Geschichte des Unternehmens darstellen. Nachdem ein Restbestand der hochwertigen Kalender übrig geblieben war, hatten Werkleiter Bernhard Wimmer und seine Mitarbeiter die Idee, die restlichen Kalender für einen guten Zweck an die Mitarbeiter zu verkaufen. „Wir freuen uns immer wieder, wenn wir helfen können. Wir haben das Projekt dann bewusst in die Hände unserer Auszubildenden gelegt, die einerseits sensibilisiert wurden, wie es anderen Menschen in unserer Gesellschaft geht und andererseits praktische Erfahrung im selbständigen Organisieren einer solchen Aktion sammeln konnten.“ Ausbildungsleiter Diplom-Ingenieur Michael Maier stolz: „Im Prinzip haben alle unsere 85 Azubis die Aktion voll unterstützt. Das verantwortliche Organisationsteam bestand aus Melanie Gehwolf, Markus Brecht, Elvira Winter, Daniel Frischmann und Fabian Hasler.“ Die Auszubildenden organisierten einen Verkaufsstand und rührten eifrig die Werbetrommel für die Aktion. Mit jedem verkauften Kalender klingelten 5 EUR in der Spendenkasse und viele gaben mehr Geld beziehungsweise spendeten auch, ohne einen Kalender zu erstehen.

Die vor kurzem neu gewählte erste Vorsitzende von Robin Hood, Claudia Heitzer, bedankte sich von ganzem Herzen bei den Auszubildenden von Mann+Hummel sowie bei Bernhard Wimmer, der eingerahmt von den Azubis mit ihren Ausbildern, den XXL-Spendenscheck überreichte. Begleitet wurde Claudia Heitzer von Schriftführerin Uta Wersdörfer sowie Beirätin Maria Gebhard. Claudia Heitzer: „Wir sind sehr froh über diese Unterstützung. Gerade in der letzten Zeit ist die Nachfrage, zum Beispiel nach Hilfsmitteln, wieder stark gestiegen. Besonders begehrt sind auch unsere Lebensmittel- und Tankgutscheine. Die Lebenshaltungskosten sind für die betroffenen Familien oft einfach zu hoch. Entweder verdient nur ein Elternteil oder die Familie ist aufgrund der belastenden Situation zerbrochen und die ganze Last liegt nun auf dem alleinerziehenden Elternteil. Außerdem kümmern wir uns auch stark um die Ausbildung der betroffenen Jugendlichen.“ Aus diesem Grund hatte der Verein bei seiner letzten Jahreshauptversammlung seine Satzung auch dahingehend erweitert, dass sie die Familien mit Kindern in der Ausbildung länger – neuerdings bis 29 Jahre – unterstützen können. Claudia Heitzer: „Die Ausbildungs- und auch die Schulzeit dauern oft einfach, weil sie immer wieder von Krankenhaus- und Reha-Aufenthalten unterbrochen werden. Auch kommt es zu häufigeren Umorientierungen, bis der geeignete Beruf gefunden ist. Aber am Ende sind wir immer wieder glücklich, wenn einer unserer Schützlinge am Ende sein eigenes Einkommen hat und die Chance hat, zumindest in Teilen ein selbstbestimmtes Leben zu führen.“

Quelle: Text und Foto: Heike