Durch Spende sinnvollen Beitrag geleistet

Jutta Fuchsberger dankte für die großartige Spende der Landjugend.

 

Die KLJB Tunding war letzte Woche zu Gast im Robin Hood Laden am Marienplatz. Wie bereits 2016 spendete die Jugendgruppe an Robin Hood 500 Euro, den Erlös aus dem Minibrotverkauf beim Erntedankverkauf und dem Glühweinverkauf am Heiligen Abend nach der Christmette. Die Mitglieder der KLJB Tunding sind davon überzeugt, dass das Geld bei Robin Hood sinnvoll verwendet wird und wollen deshalb unsere Arbeit unterstützen. Die 1. Vorsitzende des Vereins Robin Hood und die 2. Vorsitzende Jutta Fuchsberger dankten im Namen der betreuten Familien für diese großzügige Spende. Die KLJB leiste mit dieser Spende einen wirklich sinnvollen Beitrag, damit die betreuten Familien mit unheilbar und schwerst erkrankten Kindern und jungen Erwachsenen in ihrer schwierigen Lebenssituation sinnvoll begleitet und unterstützt werden können.

Quelle: Foto: Claudia Heitzer, Text: Anna Unterholzer/DA

Neuapostolische Gemeinde spendet an Robin Hood e.V.

 

v.l.: Friederike Gottschalk (BR2). Uta Wersdörfer (Schriftführerin), Hildegard Denk (Schatzmeisterin) und Claudia Heitzer (Erste Vorsitzende) dankten Mario Kager und Sonja Urbanski (Neuapostolische Gemeinde Dingolfing) für die Spende.

Vergangenen Sonntag durften Vorstandsmitglieder von Robin Hood e.V. Frontenhausen eine Spende von 2000 Euro in der Neuapostolischen Kirche in Dingolfing entgegennehmen.

Im Anschluss an den Bürgergottesdienst, der einmal im Jahr von der Neuapostolischen Gemeinde mit Gästen aus Dingolfing und dem Landkreis gefeiert wird, überreichte Gemeindevorsteher Mario Kager den Scheck. Er tat dies im Auftrag von „human aktiv“, dem Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland e.V. Dieses Hilfswerk hat es sich zur Aufgabe gemacht, Zeichen christlicher Nächstenliebe zu setzen, indem es regelmäßig Hilfsaktionen und soziale Einrichtungen fördert und unterstützt. Mario Kager führte aus, dass der Spendenschwerpunkt in diesem Jahr auf „Familien in Not“ läge. So entschloss sich die Dingolfinger Gemeinde, in ihrer Region Robin Hood e.V. zu bedenken.

In ihren Dankesworten berichtete Erste Vorsitzende Claudia Heitzer von der vielfältigen Arbeit Robin Hood e.V.s, die in der  Unterstützung von Familien mit schwerstkranken und geistig sowie körperlich beeinträchtigen Kindern und Jugendlichen bestehe. Sie erklärte, dass die erhaltene Spende für die Kieferbehandlung eines betreuten Kindes verwendet werde.

Gerne stellten die Vertreterinnen Robin Hood e.V.s ihren Verein nach dem Gottesdienst bei einem geselligen Beisammensein vor. Dies geschah nicht nur in Gesprächen mit den Gottesdienstbesuchern, sondern auch in einem Interview mit einer Redakteurin des Bayrischen Rundfunks. Die Ausstrahlung mit den Ausführungen Claudia Heitzers erfolgt im BR2 am Sonntag, 5. Mai um 6.30 Uhr. Langschläfer können sich das Interview im Podcast anhören.

Quelle: Uta Wersdörfer/Robin Hood e.V.

 

Reinerlös einer Lesung ging an Robin Hood e.V.

v.l.: Inhaber der Buchhandlung Sebastian Seibold, Beisitzerin Christa Erber, Christine Plinninger-Roth, Beisitzerin Maria Gebhard, 1.Vorsitzende Claudia Heitzer

Im Loft in Triftern war kürzlich die Psychotherapeuthin HPG Christine Plinninger-Roth zu Gast. Zahlreiche Interessierte waren gekommen, um ihren Erfahrungen mit dem Instrument der Familienaufstellung nachzuspüren. Christine Plinninger-Roth erzählte sehr anschaulich von der Technik, die sie bei Einzelsitzungen oder auch bei Aufstellungen in großer Runde verwendet, und jeder Anwesende bekam einen guten Eindruck vermittelt, mit welch großer Sensibilität und Kenntnis der menschlichen Seele Plinninger-Roth bei den Sitzungen vorgeht. Viele dieser Geschichten hat sie –wie bereits berichtet -jetzt zusammengetragen, aufgeschrieben und als Buch im Selbstverlag unter dem Titel „Die Seele sagt… ich helf dir tragen“ veröffentlicht. Am Ende der interessanten Veranstaltung war Raum für die Zuhörer, um viele Fragen zu stellen und sich über weitere Erfahrungen auszutauschen. Der Reinerlös des Abends, der vom Team der Buchhandlung Böhm aus der Trinkgeldkasse noch aufgestockt wurde, kommt als Spende dem Verein Robin Hood e.V.  zu Gute. Daher konnte in der Buchhandlung Böhm die schöne Summe von 350 Euro an Robin Hood e.V. übergeben werden. Mit diesem Geld kann nun den von Robin Hood betreuten Kindern mit Reittherapiestunden geholfen werden.

Quelle: Anna Unterholzer/DA

Insektenprofi spendet an Robin Hood

Kornelia und Markus Petzko zusammen mit Claudia Heitzer und Maria Gebhard vor dem Robin Hood Laden.

Bereits vor 20 Jahren hat der gelernte Schreiner Markus Petzko mit dem Handel und der Montage von professionellen Insektenschutzgittern begonnen. Vor 15 Jahren hat er sich zusammen mit seiner Ehefrau Kornelia, einer ausgebildeten Bankkauffrau und weiteren Partnern entschlossen ein eigenes Insektenschutzsystem auf den Markt zu bringen. Mehrere Baumaßnahmen folgten. Heute stellt die Firma easyP 14 Arbeitsplätze in Haunersdorf zur Verfügung. Am Samstag den 30. März öffnet das Firmengelände für einen Tag der offenen Tür. Im Vorfeld hat sich das Ehepaar Petzko entschlossen, die Arbeit von Robin Hood mit einer Spende von 500 Euro zu unterstützen, wofür sich Vorsitzende Claudia Heitzer mit Vorstandsmitglied Maria Gebhard bedankte und betonte, das Geld werde sehr sinnvolle Verwendung für die mit Robin Hood in Kontakt stehenden Familien von schwerstkranken Kinder und jungen Erwachsenen finden.

Quelle: Anna Unterholzer/DA

Bilderspende für Robin Hood

Claudia Heitzer (r.) und Hildegard Denk (l.) freuen sich über die Spende von sieben Aquarellen von Annemarie Wenk.

Ich male seit meiner Kindheit, das Talent zum Malen habe ich von meiner italienischen Urgroßmutter geerbt, erzählt die Künstlerin Annemarie Wenk in bewundernswerter Frische am Mittwoch im Robin Hood Laden. Seit über 40 Jahren wohnt die gebürtige Rheinländerin aus Leverkusen nun schon in Niederbayern. 32 Jahre in Aiglkofen und seit 9 Jahren in Frontenhausen. Viele kennen, schätzen und besitzen Aquarelle von ihr. Von einem Unfall vor etwa einem Jahr hat sie sich gut erholt, aber langes Stehen fällt ihr schwer sagt die über 90jährige Malerin, der man ihr Alter weder ansieht noch anhört. Zur großen Freude der Mitarbeiter von Robin Hood hat sie sich entschlossen den Verein zu unterstützen und sieben ihrer Werke für Robin Hood gespendet. Ab sofort können die Bilder im Robin Hood Laden, während der üblichen Öffnungszeiten am Dienstag und Donnerstag bewundert und natürlich auch gekauft werden. Robin Hood bedankt sich herzlich bei der großzügigen Gönnerin.

Quelle: Text und Foto: Anna Unterholzer/DA

„Mamminger Sternstunden“

Die Spendenübergabe: (von links) Helmut Heller (Seniorenbeauftragter), Christa Erber (Robin Hood), Evi Wagner (Kindersingkreis), Maria Gebhard (Robin Hood), Vorsitzender Josef Apfelbeck, Sabine Schuder (Kindergarten) und 1. Bürgermeister Georg Eberl.

Alljährlich zeigen die Mitgliedsbetriebe des Gewerbevereins Mamming, dass sie ein Herz für Kinder haben und für Menschen, die Unterstützung brauchen. Deshalb gibt es die „Mamminger Sternstunden“ in Form einer Spendenübergabe. In der Regel fand diese Spendenübergabe kurz vor Weihnachten statt, aus terminlichen Gründen wurde sie dieses Mal im Rahmen der Jahreshauptversammlung durchgeführt. Wie Vorsitzender Josef Apfelbeck erläuterte, wurde die Spendensumme aufgeteilt und ging an den Kindergarten St. Wolfgang Mamming, an die Mamminger Seniorenarbeit, an den Kindersingkreis Mamming und an den Verein Robin Hood Frontenhausen. Namens des Vereins Robin Hood dankten die Vorstandsmitglieder Maria Gebhard und Christa Erber recht herzlich für die Spende, die den betreuten Familien zugute kommt. Evi Wagner sagte namens des Singkreises ein herzliches Dankeschön, ebenso Helmut Heller für die Seniorenarbeit (hier wird die Spende voraussichtlich für das Projekt „Essen auf Rädern“ verwendet) und für den Kindergarten dankte Leiterin Sabine Schuder. Apfelbeck dankte ihnen allen für ihr großes Engagement. Bürgermeister Eberl sagte den Spendengebern ein herzliches „Vergelt‘s Gott“. Die „Mamminger Sternstunden“ gebe es nun schon seit vielen Jahren und seien ein Zeichen der Mitmenschlichkeit und des Zusammenhalts.

Quelle: Dorothée Kreuzer-Kuttenhofer/Vilstalbote Anzeigenblatt