Fortservice Wirthmüller spendet an Robin Hood

Robin Hood Schatzmeisterin Hildegard Denk und Schriftführerin Uta Wersdörfer bedankten sich für die großzügige Spende.

Es ist bereits gute Tradition, dass Unternehmen auf Geschenke für ihre Kunden verzichten und stattdessen Geld an soziale Einrichtungen und Vereine der Region spenden.

Sinnvoll schenken wollten dieses Jahr auch wieder die Besitzer des Unternehmens Forstservice Wirthmüller Forstunternehmen und Holz- & Brennholzhandel aus Gerzen. Stefan und Johanna Wirthmüller entschieden sich, den dafür vorgesehenen Betrag von 500 Euro an Robin Hood Frontenhausen zu spenden. Familie Wirthmüller ist sich sicher, dass es positive Rückmeldungen von den Kunden geben wird. Am gestrigen Donnerstag überreichte Johanna Wirthmüller die Spende an Schatzmeisterin Hildegard Denk und an Schriftführerin Uta Wersdörfer von Robin Hood. „Mit diesem Geld können wir viel Gutes tun!“, bestätigten die beiden Robin Hood Vorstandsmitglieder. „Aktuell werden wir damit einen Rollstuhllift bezuschussen, den manche Kinder wegen ihrer Einschränkungen unbedingt brauchen“. Der Verein unterstützt schwerst- und unheilbar- kranke Kinder und junge Erwachsene und deren Familien.

Quelle: Anna Unterholzer/DA

Weihnachtsspende für Robin Hood e.V.

Claudia Heitzer dankte Regina Strebl für ihre großzügige Spende

Eine Spende über 500 Euro übergab am Donnerstag Regina Strebl im Robin Hood Laden. Das Geld stammte von einem großzügigen Weihnachtsgeschenk ihres Opas Franz Wildenbeger aus Taubenöd, von dem sie einen Teil spenden wollte. „Ich habe mich sehr über das Geld gefreut, deshalb wollte ich, dass sich auch andere freuen können, denen es nicht so gut geht!“, berichtete Regina Strebl. Erste Vorsitzende Claudia Heitzer von Robin Hood e.V. durfte im Beisein weiterer Vorstandsmitglieder den Betrag entgegennehmen. Claudia Heitzer bedankte sich sehr und wusste bereits wem aktuell damit am besten geholfen werden kann.

Quelle: Anna Unterholzer/DA

 

Mit dem Erlös aus dem Weihnachtsmarkt Gutes getan

Bei der Spendenübergabe, von links: Inge Ruhland und Silvia Jäger von der Ambulanten Palliativversorgung Rottal-Inn, Anneliese Hahn Arnstorfer Tafel, Winfried Riedel, Stefan Kirschner Helfer vor Ort Wurmannsquick, Heidi Tischlinger mit ihren Kindern, Thomas Grötzinger Feuerwehr Hirschhorn, Martin Heuwieser Vorsitzender des Krieger- und Soltatenverein Hirschhorn, Christa Erber und Maria Gebhard vom Verein Robin Hood, dahinter Josef Hummelsberger Brandmalerei.

Eine Welle der Hilfsbereitschaft und ein überaus hoher Besucherzustrom bescherten dem 11. Weihnachtsmarkt der Hirschhorner Vereine (Wurmannsquick) (seit 1998 alle 2 Jahre) wieder ein Rekord-Ergebnis. Der Erlös von 3570 Euro konnte nun an das Hilfskonto des Weihnachtsmarktes übergeben werden.

Cilli Huber und Martin Heuwieser, die federführenden Organisatoren des Weihnachtsmarktes, stellten erfreut fest, dass die Summe in nur knapp fünfeinhalb Stunden, in den zehn Hütten auf dem Dorfplatz erwirtschaftet worden sei. „Das ist eine wunderbare Sache“, sagte Heuwieser, die viele Arbeit habe sich gelohnt.

3570 Euro des Reinerlöses wurden verteilt, davon gehen heuer 500 Euro an die Familie Tischlinger aus Langeneck, wo der Ehemann plötzlich verstorben ist, und nun die Ehefrau alleine mit den vier Kindern das Leben bewältigen muss. 900 Euro gehen an die Helfer vor Ort in Wurmannsquick, die mit dem Betrag die Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges finanziert. Und mit 500 Euro wird der Verein Robin Hood e.V. aus Frontenhausen unterstützt, der Familien mit schwerstkranken Kindern in Niederbayern unterstützt. Die Ambulante Palliativversorgung Rottal-Inn wurde mit 500 Euro unterstützt und die Arnstorfer Tafel Ausgabe Eggenfelden wird mit 120 Euro unterstützt. 300 Euro wurden an Wilfried Riedel aus Neukirchen in der Gemeinde Unterdietfurt für die Pflege seiner schwer kranken Frau Traudl übergeben und 120 Euro bekam die Landjugend als Unterstützung für die Heizkosten für den Raum im Haus der Pfarrgemeinde. 500 Euro wurden an Martin Heuwieser übergeben, der gute Kontakte zu einem Kinderheim in Carei in Rumänien hat, die immer Geld für die Versorgung für ihre Behinderten Kinder brauchen kann.  

Quelle: Anton Reichenwallner/PNP

 

 

Spende statt Geschenke

Claudia Heitzer (2. v. re.) und Sabine Dick von Robin Hood e.V. Frontenhausen mit den beiden CSP-Geschäftsführern Hermann Pellkofer (li.) und Mario Täuber

Wie bereits vor zwei Jahren hat sich die CSP GmbH & Co. KG aus Großköllnbach wieder dazu entschlossen, den Betrag, den sie normalerweise für die Weihnachtsgeschenke an ihre Kunden und Geschäftspartner ausgibt, zu spenden. „Uns ist wichtig, dass das Geld bei Leuten ankommt, die es dringend brauchen. In Deutschland geht es uns zwar vergleichsweise sehr gut, allerdings gibt es auch bei uns viele Familien, die plötzlich in finanzielle Not geraten, weil ein Familienmitglied erkrankt oder durch eine Behinderung beeinträchtigt ist“, so CSP-Geschäftsführer Hermann Pellkofer. Diesen möchte der Softwarehersteller unter die Arme greifen. Deshalb spendet das Unternehmen 1.500 Euro an den Verein Robin Hood e.V. Frontenhausen, der sich intensiv für schwerstkranke sowie körperlich und geistig beeinträchtige Kinder und junge Erwachsene in Niederbayern einsetzt. Der Verein ermöglicht ihnen etwa Therapien oder bezuschusst behindertengerechte Fahrzeuge. Alle Mitglieder helfen ehrenamtlich, so dass die Spenden zu hundert Prozent weitergegeben werden können. Zur Spendenübergabe kamen Claudia Heitzer, erste Vorsitzende des Vereins, und Beisitzerin Sabine Dick persönlich nach Großköllnbach. „Wir finden es toll, dass es in unserer Region Vereine gibt, die eine so wichtige Arbeit übernehmen“, so Pellkofer.

Quelle:

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CSP GmbH & Co. KG
Herrenäckerstraße 11
D – 94431 Großköllnbach