Fortservice Wirthmüller spendet an Robin Hood

Claudia Heitzer und Uta Wersdörfer bedankten sich für die großzügige Spende.

Es ist bereits gute Tradition, dass Unternehmen auf Geschenke für ihre Kunden verzichten und stattdessen Geld an soziale Einrichtungen und Vereine der Region spenden.

Sinnvoll schenken wollten dieses Jahr auch die Besitzer des Unternehmens Forstservice Wirthmüller Forstunternehmen und Holz- & Brennholzhandel aus Gerzen. Stefan und Johanna Wirthmüller entschieden sich, den dafür vorgesehenen Betrag von 500 Euro an Robin Hood Frontenhausen zu spenden. Familie Wirthmüller ist sich sicher, dass es positive Rückmeldungen von den Kunden geben wird. Am Dienstag überreichte Johanna Wirthmüller die Spende an Vorsitzende Claudia Heitzer und an Schriftführerin Uta Wersdörfer von Robin Hood e.V.. „Mit diesem Geld können wir viel Gutes tun!“, bestätigte Claudia Heitzer. „Aktuell werden wir damit einen Spezialkindersitz bezuschussen, den ein Kind wegen seiner Einschränkungen unbedingt braucht!“ Der Verein unterstützt schwerst- und unheilbar- kranke Kinder und junge Erwachsene und deren Familien.

Quelle: Anna Unterholzer/DA

 

Kaffeekasse an Robin Hood e.V. gespendet

 

Kürzlich lösten die BMW-Mitarbeiter der Abteilung Td-451 OPti-Team die Kaffeekasse auf. Den gesamten Betrag von stattlichen 550 Euro reichte Klaus van Laak im Auftrag seiner Arbeitskollegen an Hildegard Denk von Robin Hood e.V. weiter. Schatzmeisterin Denk bedankte sich im Namen der Familien mit beeinträchtigen Kindern, die von Robin Hood e.V. unterstützt werden.

 

Claudia Heitzer und Hildegard Denk freuen sich über die tolle Spende.

Wochenlange Vorbereitungen waren erforderlich, um das „Open Air Steinberg“ am Südufer des Vilstalstausees durchzuführen. Und zudem brauchte es viele fleißige Hände, die mit anpackten. Nun hat man sich gemeinsam zur Abschlussveranstaltung getroffen, bei dem neben dem Danke sagen zugleich die Spende an Robin Hood e.V. Frontenhausen übergeben wurde.

Die beiden Hauptverantwortlichen Rudi Dax und Michael Nußbaumer hießen dazu alle Gäste im Sportheim Steinberg willkommen und bedankten sich für ihren Einsatz. Rund 70 ehrenamtliche Helfer packten mit an und ermöglichten so dieses tolle Fest. Außerdem spielten die Bands für den guten Zweck kostenlos, so dass nochmals rund 50 Personen genannt werden dürfen, die ein Herz für Kinder zeigten. Wie die Redner betonten, war zudem die Wasserwacht Reisbach vor Ort, die den Sanitätsdienst ehrenamtlich übernahm und man durfte sich über Unterstützung von vielen Seiten freuen. Robin Hood e.V. selber war an diesen zwei Tagen für die Verpflegung zuständig, hauptverantwortlich seien hier Hans Gnatz und Mike Hartig genannt, so dass auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt war.
Auch wenn man am Freitag eher „stürmische Bedingungen“ vorfand und die Party wetterbedingt früher abbrechen musste, so tat dies der guten Stimmung am Vilstalstausee keinen Abbruch. Schon am Samstag Vormittag ging es voll im Programm weiter. Nicht nur die über 200 Camper waren beim zünftigen Weißwurstfrühstück vor Ort, sondern auch zahlreiche Gäste aus Nah und Fern. Die Schuhplattlerinnen „De fuchsteifes Wuidn“ sorgten für Stimmung, ebenso die zünftige Blasmusik, die aufspielte. Ab Nachmittag war auf der Zeltplatzbühne Programm geboten, so dass bis tief in die Nacht durchgefeiert werden konnte.
Wie die Verantwortlichen ausführten, stehe beim Fest die Freude an der Musik, die Gemeinschaft und das gute Miteinander im Vordergrund. Party feiern – beste Stimmung und dann noch Gutes damit tun – also Gewinner auf allen Seiten.
Und so durfte an diesem Abend der Erlös an die Vorsitzende von Robin Hood e.V. Claudia Heitzer sowie der Kassiererin Hildegard Denk übergeben werden. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Denn trotz der Wetterkapriolen war erneut eine stattliche Summe zusammengekommen, nämlich 3.600 Euro. Damit könne viel Gutes für schwerst- und unheilbar kranke oder auch behinderte Kinder und deren Familien getan werden. Wie die Vorsitzende ausführte, sind derzeit einige Anfragen im Bereich von Hilfsmitteln vorhanden, wie zum Beispiel ein spezieller Kinder-Autositz. Aber auch Reittherapien werden aktuell unterstützt. Insgesamt werden rund 80 Familien aus ganz Niederbayern betreut. Die beiden richteten ihren großen Dank an das Open-Air-Team Steinberg, die schon zum fünften Mal den Erlös an Robin Hood e.V. spendeten.


Quelle: Familie Ebnet

 

IG Metall Betriebsräte spenden den Erlös des Hallenfußballturniers

Schatzmeisterin Hildegard Denk (l.) und Zweite Vorsitzende Jutta Fuchsberger freuen sich über die großzügige Spende.

Es ist schon zu einer Tradition geworden, dass der Erlös des Hallenfußballturniers an gemeinnützige und karitative Einrichtungen gespendet wird, die hilfsbedürftige Kinder in der Region unterstützen.

Die IG Metall Betriebsräte, die diese Sportveranstaltung alljährlich mit großem Engagement ausrichten, haben sich dieses Jahr für die Selbsthilfegruppe für Familien mit behinderten Kindern Dingolfing-Landau (SHG) und für den Verein Robin Hood e.V. Frontenhausen entschieden.

Die SHG kümmert sich um die Integration von geistig-, körperlich-, sinnesbehinderten und chronisch kranken Kindern. Sie stellen Kontakte zu betroffenen Eltern her und organisieren Veranstaltungen für die Kinder. Die wohl größte und aufwendigste Veranstaltung ist jedes Jahr die Jumbo-Tour, über die wir im letzten Jahr bereits berichtet haben. Die Spende der IG Metall Betriebsräte ist als finanzielle Unterstützung für diese Veranstaltungen gedacht.

Der Verein Robin Hood e.V. Frontenhausen unterstützt Familien mit schwerstkranken Kindern. Unter anderem werden Kosten von Therapien, die nicht von den Krankenkassen bezahlt werden, übernommen. Die Beschaffung und Reparatur behindertengerechter Fahrzeuge und der behindertengerechte Umbau von Wohnungen bzw. Häusern wird von Robin Hood ebenfalls unterstützt. Der Verein finanziert sich in erster Linie durch Geld- und Sachspenden. Eine wichtige Einnahmequelle ist auch der eigene Laden in Frontenhausen (Marienplatz 5a), in dem Second Hand Ware und Rückläufer eines namhaften Bekleidungsherstellers verkauft wird. Ein Besuch des Ladens lohnt sich in jedem Fall. Es ist, wie man heutzutage gerne sagt, eine Win-Win-Situation: Der Kunde erhält Markenwaren zu einem sehr kleinen Preis und unterstützt dabei schwerstkranke Kinder.  

Die IG Metall Betriebsräte sind sich sicher, dass die Spenden bei diesen beiden Vereinen, die ehrenamtlich geführt werden, sehr gut angelegt sind. 

Quelle: BMW Group,  Hans Weber

Lesen für den guten Zweck

Für sehr wenig Geld konnte man eine Menge Lesestoff mit nach Hause nehmen.

Wenn es draußen kälter wird und die Nächte länger werden – was könnte es Schöneres geben als ein gutes Buch zu lesen. Eine wahre Fundgrube mit Lesestoff fanden große und kleine „Bücherwürmer“ im Pfarrheim vor. Man wusste das umfangreiche Angebot und die offene Atmosphäre zu schätzen: Ein freundliches Team engagierter Ehrenamtlicher von Robin Hood e.V. freute sich über den überwältigenden Zuspruch.

v.l.: Christine Nußbaumer, Claudia Heitzer, Christa Erber, Uta Wersdörfer und Maria Gebhard freuen sich über den Erfolg des Bücherflohmarktes (Foto: U. Wersdörfer)

Vorbeikommen, Schmökern und Kaufen, war hier die Devise. Der gemeinnützige Verein hat mit diesem Flohmarkt zum wiederholten Mal eine tolle Idee für schwer- und schwerstkranke Kinder und junge Erwachsene in die Tat umgesetzt. Der Nachmittag wurde von den Robin Hood Frauen mit selbst hergestelltem Kuchen und Kaffee versüßt – eine Augenweide und ein Gaumenschmaus. Nach Lust und Laune konnte in dem riesigen Angebot gestöbert und eine unglaubliche Vielfalt entdeckt werden: Spannende Krimis, fesselnde Romane, Kinder- und Jugendbücher, Koch- und Sachbücher, Glaubens- und Lebenshilfen und vieles mehr waren perfekt dekoriert. Gut sortiert vom lustigen Kinderbuch über den spannenden Krimi bis zur anspruchsvollen Literatur, blieb kein Lesewunsch für den nächsten Urlaub, lange Winterabende oder die Gute-Nacht-Geschichte unerfüllt. Mit Rat und Tat und ganz viel Herz wurde bei der Auswahl aus dem vielfältigen Bestand beraten und bedient. Manchen „Geheimtipp“ konnten sich die Gäste untereinander empfehlen. Denn Lesen macht nicht nur Spaß, sondern auch schlau, weiß man bei Robin Hood – und das alles zum Minipreis. Die Bücher stammen ausschließlich von Spenden.

Die Robin Hood Damen verkauften Kaffee und Kuchen.

Quelle: Anna Unterholzer/DA