Landschafts- und Sportplatzbau Hilgers spendet an Hilfsorganisation

1500 Euro Spende für Robin Hood e.V. – Bernd und Jürgen Hilgers übergeben den Betrag an Claudia Heitzer.                  Schon seit vielen Jahren verzichten die beiden Geschäftsführer Bernd und Jürgen Hilgers von Landschafts- und Sportplatzbau Hilgers auf Weihnachtsgeschenke für ihre Kunden. Stattdessen wird der Gegenwert einem guten Zweck zugeführt, wobei die „Empfänger“ hier wechseln. Nun war von Robin Hood e.V. die Vorsitzende Claudia Heitzer in Sonnleiten zu Gast und durfte für den Verein die beachtliche Summe von 1500 Euro entgegennehmen. Und diese stellte die Arbeit des Hilfsvereins gerne näher vor.
Der Verein habe es sich zur Aufgabe gemacht, sich für Kinder und junge Erwachsene einzusetzen. „Am Anfang war es nur eine Idee, einem an Krebs erkranktem Kind einen Herzenswunsch zu erfüllen“, erzählt die Vorsitzende. Mittlerweile – nach bereits zwei Jahrzehnten – ist die Erfüllung der ganz besonderen Herzenswünsche an die zweite Stelle gerückt, denn viel wichtiger ist jetzt die finanzielle Hilfe bei den verschiedenen Anschaffungen, Therapien und vielem mehr für die schwerst- und unheilbar Kranken sowie Kinder mit Behinderung und deren Familien. Natürlich werden den Kindern auch weiterhin Herzenswünsche erfüllt. Auch die Anfragen um finanzielle Unterstützung bei den verschiedensten Anschaffungen sind seit der Gründung des gemeinnützigen Vereins im Jahr 1999 wesentlich mehr geworden. Mit viel Engagement und Herzblut engagieren sich hier ehrenamtliche Kräfte, Vorsitzende Claudia Heitzer weiß ein starkes Team hinter sich. Unterstützung erfährt man von vielen Spendern, so wie eben durch hier vor Ort, die diese finanziellen Hilfen erst ermöglichen, wofür sie ihren Dank aussprach. Aktuell ermögliche man übrigens für die Familien Lebensmittelgutscheine zum Weihnachtsfest, um hier etwas finanzielle Luft zu verschaffen. Außerdem sind die Anschaffung von Therapieräder im Gespräch. Ein Dreirad für ein 15-jähriges Mädchen, das straßentauglich ist und mit Sitzschale, Pedale und Lenker genau auf die Bedürfnisse des Mädchens angepasst sind, koste etwa 7000 Euro. Ein weiteres Rad in Form eines Tandem-Rads liegt für ein anderes Kind sogar bei knapp 10000 Euro. Auch so „banale“ Dinge wie ein Autokindersitz können erhebliche Kosten verursachen, erzählt sie aus dem Alltag. Bei rund 7000 Euro liegen hier die Kosten, denn es sind mit Gipsabdrücken genaue Anpassungen notwendig.
Den Brüdern Bernd und Jürgen Hilgers ist es wichtig, dass man das Geld in der Region gut eingesetzt weiß. Dankbar dürfe man sein, wenn man in der eigenen Familie auf derartige Hilfe nicht zurückgreifen müsse, steht doch immer ein schweres Schicksal dahinter. Zudem betonten sie, dass sie zusammen mit der Spende auch einen großen Dank an die ehrenamtlichen Kräfte richten möchten. Denn ohne deren Engagement wäre das alles nicht möglich und diese Arbeit dürfte in keinster Weise als selbstverständlich gesehen werden. Das Mitarbeiterteam von Hilgers Landschafts- und Sportplatzbau weiß den Betrag bei Robin Hood e.V. jedenfalls bestens aufgehoben.                                                                                                                                                                                                                                                                     Quelle: Dingolfinger Anzeiger (Monika Ebnet)

Verkaufsoffener Sonntag bringt 1500 Euro für Robin Hood

Josef Wotzinger bei der Übergabe der Spende an die Vorsitzende von Robin Hood e.V. Frontenhausen Claudia Heitzer. Mit auf dem Bild sind die Gewinner des Blasgeräteparcours und die ehrenamtlichen Helfer.

Der Erlös aus der Bewirtung während der Ausstellung der Land-, Forst- und Gartentechnik Josef Wotzinger e. K. Wiedersbach zum verkaufsoffenen Sonntag am 12. November wurde an den Verein Robin Hood in Frontenhausen gespendet. „Ein großer Dank gilt allen freiwilligen Kuchenbäckerinnen und Helfern, die einfach anpacken und ihre Freizeit dafür geben, wenn es für eine gute Sache ist, und ohne die eine solche Summe nicht erreicht werden könnte“, sagten Josef und Sabine Wotzinger bei der Spendenübergabe und waren begeistert über den überwältigenden Besuch der Informationstage zu den Neuheiten von Steyr, Case oder Stihl.

Zudem veranstaltete die Firma Wotzinger einen spannenden Blasgeräteparcours. Als Preise wurden zwei Stihl Kombigeräte und ein Weber-Grill von Firma Wotzinger zur Verfügung gestellt. Die Teilnahmegebühren wurden ebenfalls der Spende hinzugefügt. Auch die Einnahmen vom Dosenwerfen und die Erlöse der verkauften Skulpturen vom Motorsägenschnitzer wurden zur Spendensumme hinzugerechnet. Nun übergaben Sabine und Josef Wotzinger die stolze Gesamtsumme von 1.500 Euro an Vorsitzende Claudia Heitzer. Weiter wurde der aufgebaute Parcours nach dem Turnier gegen eine Spende veräußert. Somit kamen nochmals 200 Euro für Robin Hood dazu.

Quelle: Josef Wotzinger

Nikolausdienst im Zeichen der Wohltätigkeit

Nikolaus Patrick Hacker und der Krampus Franz Jirowetz sammelten Spenden für den guten Zweck.

Traditionell besucht der Nikolaus in Gangkofen, unterstützt durch seinen Krampus, die Kinder an den Abenden des 5. Und 6. Dezembers. So bekamen auch heuer die Kinder von elf Familien vom Bischof Nikolaus Anregungen, Ermahnungen, aber auch Lob zu ihrem vergangen Verhalten. Hingegen vieler elterlicher Behauptungen wurde kein Kind in den Sack des Krampus gesteckt. Lediglich einige Schnuller wurden im Tausch mit einem Geschenk im Sack verstaut.

Von den Eltern bekamen der Nikolaus Patrick Hacker und der Krampus Franz Jirowetz in Summe 320€. Eine beträchtliche Summe, da für den Nikolausdienst kein Honorar ausgerufen ist und es sich rein um freiwillige Spenden handelt. Ein großes Dankeschön gilt hier den Familien und ihrer Spendenbereitschaft.

Getreu den Werten des Bischofs von Myra war es Patrick und Franz ein Anliegen, die kompletten Spendeneinnahmen dem Robin Hood Frontenhausen e.V. zu spenden, um hier schwerst- und unheilbar- kranken Kindern und deren Familien in Niederbayern ein Stück weit zu helfen.

Quelle: Patrick Hacker

Erfolgreicher Moosthenninger Adventszauber

Am Freitag, 01. Dezember, fand der fünfte Moosthenninger Adventszauber statt. Die Mühen der Veranstalterinnen hatten sich mehr als gelohnt. Viele Menschen kamen trotz der schwierigen Witterungsverhältnissen und ließen sich bei winterlichen Temperaturen und wunderschönen Schneefällen mit romantischem Ambiente auf das erste Adventswochenende einstimmen.

Viele fleißige Hände waren nötig, um den Adventszauber zu organisieren. So hatten bereits Monate vorher zahlreiche Helfer mit der Herstellung von Honig, Likören, Strickwaren und vielen weiteren Dekorationsartikeln begonnen. Einige Tage vor dem Markt versammelten sich viele Freiwillige zum gemeinsamen Kranzbinden.

Mit der Unterstützung der Vereine und Dorfbewohner aus Moosthenning baute das Organisationsteam um Anja Hasler-Kienitz, Maria Schmidbauer und Carmen Ertl dann mit viel Liebe zum Detail den Markt auf. Wie sich herausstellte, hatte die Mühe sich gelohnt. Bei der Eröffnungsansprache durch Engel Julia Knoblich um 17.00 Uhr versammelten sich bereits zahlreiche Besucher. Viele Lichter und Dekoration verliehen dem Adventsmarkt ein romantisches Weihnachtsflair.

Draußen gab es Würstlsemmeln, Gulasch- und Kartoffelsuppe, Waffeln, Platzerl, sowie Glühwein und Punsch. Im Pfarrheim konnten die Gäste aus einem bunten Sortiment selbst hergestellter Waren Mitbringsel erstehen. Auch der Verkauf der Adventskränze war ein großer Erfolg.

Der Höhepunkt des Abends war der spektakuläre Auftritt der „Vilstaler Hexenbruad & de Rotzdeifen“. Sagengestalten wie der „Bluadige Dammerl“ oder der „Todesengel“ waren zwar gruselig anzuschauen, wurden jedoch sehr anschaulich und familienfreundlich erklärt und dargestellt. Es war sehr lehrreich für die Besucher, welchen Ursprung und Bedeutung sie haben. Neben den Erläuterungen der Figuren aus den Raunächten durften die Zuhörer sogar Fotos mit den Darstellern machen. Hier wurden auch die Masken abgenommen und so konnten die Kinder sehen, dass normale Menschen hinter den Figuren stecken. Die Gage für ihren Auftritt spendete die „Vilstaler Hexenbruad & de Rotzdeifen“ für den guten Zweck. Bei der Versteigerung eines „etwas anderen Adventskranzes“ konnte sogar eine der Vorsitzenden des Vereins, Lisa Schrafstetter, diesen für einen 3-stelligen Betrag ersteigern. Auch hier zeigte sich die große Hilfsbereitschaft der Gemeinschaft.

Der Gesamterlös aus dem Verkauf der selbstgebastelten Waren, der Getränke und Speisen sowie die Einnahmen aus den Spendenboxen betrug letztendlich stolze 4.500 Euro. Der Betrag wurde am Sonntag an Frau Heitzer von Robin Hood e.V. aus Frontenhausen übergeben. Der Verein unterstützt schwerst- und unheilbar kranke Kinder und junge Erwachsene und deren Familien in ganz Niederbayern. Die finanzielle Hilfe bei verschiedensten Anschaffungen, Therapien und vielem mehr steht für den Verein im Vordergrund. Auch werden Herzenswünsche erfüllt um schwerst- und unheilbar kranke Kinder, junge Erwachsene oder Kinder mit Behinderung ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Gold für den guten Zweck

 

Jutta Fuchsberger von Robin Hood e.V. bedankt sich bei Dr. Christine Ebnet für die großzügige Spende. Foto: Monika Ebnet

Das gesamte Jahr über haben Patienten der Zahnarztpraxis Dr. Christine Ebnet das Zahngold ihrer Ärztin überlassen, wohlwissend, dass der Ertrag einem guten Zweck zugeführt wird. Der Gegenwert in Höhe von 1200 Euro wurde nun im vollen Umfang an Robin Hood e.V. weitergegeben. Oft sind es nur ein paar Gramm, doch in Summe sammelt es sich. Grund genug also, das Zahngold auch weiterhin zu sammeln, wobei betont wurde, dass es eben eine Spende der Patienten sei, denen man Dank aussprechen dürfe. Die gewonnenen Edelmetalle werden übrigens für die Produktion weiterverwendet. Damit werden natürliche Ressourcen geschont und gleichzeitig viel Gutes getan. Von Robin Hood e.V. Frontenhausen war Jutta Fuchsberger vor Ort. Der Hilfsverein unterstützt schwerst- und unheilbar kranke und behinderte Kinder und junge Erwachsene in Niederbayern. „Es fehlt an allen Ecken und Enden“, schildert sie die Situation. Denn die Familie, die mit ihrem Schicksal schon arg gebeutelt sind, haben mit den gestiegenen Kosten stark zu kämpfen. Außerdem steht die Anschaffung eines speziellen Fahrrades für ein Kind ins Haus, was eine größere Summe verschlingt.

Quelle: Dingolfinger Anzeiger (Monika Ebnet)

Spende statt Geburtstagsgeschenke

Jutta Fuchsberger freute sich über die großartige Spende von Monika Eichinger (rechts).

Monika Eichinger feierte ihren 50. Geburtstag. Bewusst hat sie auf Geschenke verzichtet und sich stattdessen eine Spende für den guten Zweck gewünscht. Sie war nun zum Robin Hood Laden nach Frontenhausen gekommen, um dort an Jutta Fuchsberger von Robin Hood die beachtliche Summe von 790 Euro zu überreichen. „Es geht uns sauguad im Landkreis, es wird auf hohem Niveau gejammert“, daher war es für sie klar, dass sie jenen helfen möchte, die eben nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Robin Hood e.V. unterstützt schwerst- und unheilbar kranke und behinderte Kinder und junge Erwachsene in Niederbayern. Dabei werden Gutscheine für den täglichen Bedarf besorgt oder die Kosten für Therapien übernommen, die nicht von den Krankenkassen getragen werden. Außerdem unterstützt man die Familien bei der Beschaffung und Reparatur von behindertengerechten Fahrzeugen oder auch Wohnungsumbauten. Mit viel Engagement und Herzblut engagieren sich hier ehrenamtliche Helfer. Großer Vorteil ist es hier, dass die Familien persönlich kennen gelernt werden und in gewissen Abständen auch besucht werden können. Und jeder gespendete Euro komme aufgrund der ehrenamtlichen Tätigkeit direkt bei betroffenen Familien an, das ist auch den Gönnern sehr wichtig. Stellvertretend für den gesamten Hilfsverein dankte Jutta Fuchsberger für diese Zuwendung.

Quelle: Monika Ebnet/Dingolfinger Anzeiger