Archiv der Kategorie: Allgemein

KLJB Altenkirchen spendet an Robin Hood e.V.

Claudia Heitzer von Robin Hood freut sich über die Hilfsbereitschaft der KLJB.

Für die KLJB steht die Feier des 60-jährigen Jubiläums ins Haus. Und die Vorfreude darauf steigt. Am Mittwoch, 8. Mai wird man mit der „Wuidara Party“ in das Jubiläumswochenende starten. Der Freitag, 10. Mai steht dann unter dem Motto „Heimatabend“ und am Sonntag, 12. Mai wird man den großen Festsonntag gebührend feiern. Doch trotz der ganzen Feierlichkeiten vergessen die Mitglieder auch auf das soziale Engagement nicht. Hatte man in den vergangenen Wochen und Monaten verschiedenen Aktionen auf der Tagesordnung, wie das Wattturnier, die Minibrotaktion oder auch die Besuche als Nikolaus, so wollte man hier den Erlös für den guten Zweck weiterreichen. Einen Teilbetrag von 500 Euro durfte nun Claudia Heitzer, die Vorsitzende von Robin Hood e.V. in Empfang nehmen. Robin Hood e.V. unterstützt schwerst- und unheilbar kranke und behinderte Kinder und junge Erwachsene in Niederbayern. Seit 1999 gibt es den Verein, der also in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiern darf. „Aus persönlicher Erfahrung weiß ist, wie wichtig es ist, dass man in bestimmten Phasen Unterstützung erfährt“, erklärt die Vorsitzende. Dabei ist nicht immer monetäre Hilfe gemeint. Oft wird auch ein offenes Ohr gebraucht, ein Ratschlag oder einfach nur jemand, der sich Zeit für die Sorgen nimmt. „Mir liegen die Familien sehr am Herzen. Unser gesamter Verein ist wie eine große Familie“, erklärt sie. Der Hilfsverein ist in seiner Arbeit auf die Unterstützung der Bevölkerung durch Spenden angewiesen. „Es ist für uns ein großes Geschenk, dass wir die Spenden weitergeben dürfen“, erklärt sie. Das Strahlen, das man erhalte, sei unbezahlbar. Die Vorstandsmitglieder arbeiten dabei allesamt ehrenamtlich, so dass jeder Cent dem guten Zweck zugutekommt und hilft. Gerade der Part der tiergeschützten Therapiearbeit liegt ihr am Herzen. Zu sehen, wie die Kinder dort aufblühen, sei unbeschreiblich. Oftmals habe man mit Familie zu tun, deren Kinder eine lebensverkürzende Krankheit in sich tragen. Als Robin Hood e.V. hoffe man darauf, dass meinen Beitrag dazu leisten kann, den Kindern die kurze Zeit so schön als möglich zu machen. Stellvertretend für die KLJB dankten zweite Vorsitzende Carina Hilgers und Kassier Andreas Kerscher für das Engagement und betonten, dass sie hier die Summe gut aufgehoben wissen. Als Landjugend wolle man vor Ort unterstützen und eben auch einen Beitrag in sozialer Hinsicht leisten.

Quelle: Dingolfinger Anzeiger (Monika Ebnet)

KFZ-Meisterbetreib Eder unterstützt Robin Hood e.V.

Familie Eder spendete 600 Euro.

 

Robin Hood hat sich ganz und gar darauf spezialisiert, schwerst- und unheilbar kranke Kinder und deren Familien zu unterstützen. Die engagierten Mitglieder schauen das ganze Jahr über, mit welchen Aktionen sie dafür Mittel erwirtschaften können. Aber, das ist nur ein Baustein. Eine wichtige Quelle sind auch die Spenden. Zu jenen, die die Sinnhaftigkeit des Fördervereins mit Sitz in Frontenhausen ebenfalls schätzen, gehört Familie Eder. Die Inhaber des KfZ-Meisterbetriebs verzichten schon seit Jahren auf das Verteilen von Kundengeschenken und verwenden den dafür einkalkulierten Betrag sozial. Diese Vorgehensweise wird auch immer wieder von den Kunden selbst für gut geheißen.

Erste Vorsitzende Claudia Heitzer kam gerne, um die 600 Euro, die dafür bereit gestellt wurden, in Empfang zu nehmen. Ganz aktuell werden zwei Therapieräder mitfinanziert. Sozusagen Räder mit Maßanfertigung, denn jedes einzelne Teil muss angepasst werden. Abgestimmt auf den künftigen Besitzer brauchen sie spezielle Ausführungen wie Sitzschalen, Gurte, Lenker oder Pedale. So wurde ein Dreirad für einen 15-jährigen Nutznießer angeschafft. Aufgrund der Körperbehinderung ist dieses Rad erforderlich, wobei aber immer Begleitung zusätzlich dabei sein muss. Ein anderes Rad ist für ein zehnjähriges Kind gedacht, das als eine Art Tandem konstruiert wird, damit die Mama mitfahren kann. Das Kind ist körperlich und geistig behindert und könnte alleine nicht radeln. Während eines noch rechtzeitig als Weihnachtsgeschenk in Auftrag gegeben werden konnte, wird auch das zweite in Bälde finanziert werden können. Momentan, so berichtete die Vorsitzende, betreut man über 40 Familien, teils auch aktiv. Wenn es keine speziellen Förderungen sind, so vergibt man oft Lebensmittelgutscheine oder Gutscheine von Drogeriemärkten, damit für die Kinder eingekauft werden kann.

Franz Eder betonte, dass man schon oftmals von Robin Hood hörte und von der Tatsache, dass dessen Engagement vor allem auch in dieser Gegend zum Tragen kommt. Man ist dankbar für ein gutes Geschäftsjahr, für die Gesundheit der eigenen Familie und dafür, dass es Menschen gibt, die sich uneigennützig für andere so stark einsetzen, was man hiermit zum Ausdruck bringen wollte.

Quelle: Monika Bergbauer/Dingolfinger Anzeiger

Landschafts- und Sportplatzbau Hilgers spendet an Hilfsorganisation

1500 Euro Spende für Robin Hood e.V. – Bernd und Jürgen Hilgers übergeben den Betrag an Claudia Heitzer.                  Schon seit vielen Jahren verzichten die beiden Geschäftsführer Bernd und Jürgen Hilgers von Landschafts- und Sportplatzbau Hilgers auf Weihnachtsgeschenke für ihre Kunden. Stattdessen wird der Gegenwert einem guten Zweck zugeführt, wobei die „Empfänger“ hier wechseln. Nun war von Robin Hood e.V. die Vorsitzende Claudia Heitzer in Sonnleiten zu Gast und durfte für den Verein die beachtliche Summe von 1500 Euro entgegennehmen. Und diese stellte die Arbeit des Hilfsvereins gerne näher vor.
Der Verein habe es sich zur Aufgabe gemacht, sich für Kinder und junge Erwachsene einzusetzen. „Am Anfang war es nur eine Idee, einem an Krebs erkranktem Kind einen Herzenswunsch zu erfüllen“, erzählt die Vorsitzende. Mittlerweile – nach bereits zwei Jahrzehnten – ist die Erfüllung der ganz besonderen Herzenswünsche an die zweite Stelle gerückt, denn viel wichtiger ist jetzt die finanzielle Hilfe bei den verschiedenen Anschaffungen, Therapien und vielem mehr für die schwerst- und unheilbar Kranken sowie Kinder mit Behinderung und deren Familien. Natürlich werden den Kindern auch weiterhin Herzenswünsche erfüllt. Auch die Anfragen um finanzielle Unterstützung bei den verschiedensten Anschaffungen sind seit der Gründung des gemeinnützigen Vereins im Jahr 1999 wesentlich mehr geworden. Mit viel Engagement und Herzblut engagieren sich hier ehrenamtliche Kräfte, Vorsitzende Claudia Heitzer weiß ein starkes Team hinter sich. Unterstützung erfährt man von vielen Spendern, so wie eben durch hier vor Ort, die diese finanziellen Hilfen erst ermöglichen, wofür sie ihren Dank aussprach. Aktuell ermögliche man übrigens für die Familien Lebensmittelgutscheine zum Weihnachtsfest, um hier etwas finanzielle Luft zu verschaffen. Außerdem sind die Anschaffung von Therapieräder im Gespräch. Ein Dreirad für ein 15-jähriges Mädchen, das straßentauglich ist und mit Sitzschale, Pedale und Lenker genau auf die Bedürfnisse des Mädchens angepasst sind, koste etwa 7000 Euro. Ein weiteres Rad in Form eines Tandem-Rads liegt für ein anderes Kind sogar bei knapp 10000 Euro. Auch so „banale“ Dinge wie ein Autokindersitz können erhebliche Kosten verursachen, erzählt sie aus dem Alltag. Bei rund 7000 Euro liegen hier die Kosten, denn es sind mit Gipsabdrücken genaue Anpassungen notwendig.
Den Brüdern Bernd und Jürgen Hilgers ist es wichtig, dass man das Geld in der Region gut eingesetzt weiß. Dankbar dürfe man sein, wenn man in der eigenen Familie auf derartige Hilfe nicht zurückgreifen müsse, steht doch immer ein schweres Schicksal dahinter. Zudem betonten sie, dass sie zusammen mit der Spende auch einen großen Dank an die ehrenamtlichen Kräfte richten möchten. Denn ohne deren Engagement wäre das alles nicht möglich und diese Arbeit dürfte in keinster Weise als selbstverständlich gesehen werden. Das Mitarbeiterteam von Hilgers Landschafts- und Sportplatzbau weiß den Betrag bei Robin Hood e.V. jedenfalls bestens aufgehoben.                                                                                                                                                                                                                                                                     Quelle: Dingolfinger Anzeiger (Monika Ebnet)

Verkaufsoffener Sonntag bringt 1500 Euro für Robin Hood

Josef Wotzinger bei der Übergabe der Spende an die Vorsitzende von Robin Hood e.V. Frontenhausen Claudia Heitzer. Mit auf dem Bild sind die Gewinner des Blasgeräteparcours und die ehrenamtlichen Helfer.

Der Erlös aus der Bewirtung während der Ausstellung der Land-, Forst- und Gartentechnik Josef Wotzinger e. K. Wiedersbach zum verkaufsoffenen Sonntag am 12. November wurde an den Verein Robin Hood in Frontenhausen gespendet. „Ein großer Dank gilt allen freiwilligen Kuchenbäckerinnen und Helfern, die einfach anpacken und ihre Freizeit dafür geben, wenn es für eine gute Sache ist, und ohne die eine solche Summe nicht erreicht werden könnte“, sagten Josef und Sabine Wotzinger bei der Spendenübergabe und waren begeistert über den überwältigenden Besuch der Informationstage zu den Neuheiten von Steyr, Case oder Stihl.

Zudem veranstaltete die Firma Wotzinger einen spannenden Blasgeräteparcours. Als Preise wurden zwei Stihl Kombigeräte und ein Weber-Grill von Firma Wotzinger zur Verfügung gestellt. Die Teilnahmegebühren wurden ebenfalls der Spende hinzugefügt. Auch die Einnahmen vom Dosenwerfen und die Erlöse der verkauften Skulpturen vom Motorsägenschnitzer wurden zur Spendensumme hinzugerechnet. Nun übergaben Sabine und Josef Wotzinger die stolze Gesamtsumme von 1.500 Euro an Vorsitzende Claudia Heitzer. Weiter wurde der aufgebaute Parcours nach dem Turnier gegen eine Spende veräußert. Somit kamen nochmals 200 Euro für Robin Hood dazu.

Quelle: Josef Wotzinger

Nikolausdienst im Zeichen der Wohltätigkeit

Nikolaus Patrick Hacker und der Krampus Franz Jirowetz sammelten Spenden für den guten Zweck.

Traditionell besucht der Nikolaus in Gangkofen, unterstützt durch seinen Krampus, die Kinder an den Abenden des 5. Und 6. Dezembers. So bekamen auch heuer die Kinder von elf Familien vom Bischof Nikolaus Anregungen, Ermahnungen, aber auch Lob zu ihrem vergangen Verhalten. Hingegen vieler elterlicher Behauptungen wurde kein Kind in den Sack des Krampus gesteckt. Lediglich einige Schnuller wurden im Tausch mit einem Geschenk im Sack verstaut.

Von den Eltern bekamen der Nikolaus Patrick Hacker und der Krampus Franz Jirowetz in Summe 320€. Eine beträchtliche Summe, da für den Nikolausdienst kein Honorar ausgerufen ist und es sich rein um freiwillige Spenden handelt. Ein großes Dankeschön gilt hier den Familien und ihrer Spendenbereitschaft.

Getreu den Werten des Bischofs von Myra war es Patrick und Franz ein Anliegen, die kompletten Spendeneinnahmen dem Robin Hood Frontenhausen e.V. zu spenden, um hier schwerst- und unheilbar- kranken Kindern und deren Familien in Niederbayern ein Stück weit zu helfen.

Quelle: Patrick Hacker

Erfolgreicher Moosthenninger Adventszauber

Am Freitag, 01. Dezember, fand der fünfte Moosthenninger Adventszauber statt. Die Mühen der Veranstalterinnen hatten sich mehr als gelohnt. Viele Menschen kamen trotz der schwierigen Witterungsverhältnissen und ließen sich bei winterlichen Temperaturen und wunderschönen Schneefällen mit romantischem Ambiente auf das erste Adventswochenende einstimmen.

Viele fleißige Hände waren nötig, um den Adventszauber zu organisieren. So hatten bereits Monate vorher zahlreiche Helfer mit der Herstellung von Honig, Likören, Strickwaren und vielen weiteren Dekorationsartikeln begonnen. Einige Tage vor dem Markt versammelten sich viele Freiwillige zum gemeinsamen Kranzbinden.

Mit der Unterstützung der Vereine und Dorfbewohner aus Moosthenning baute das Organisationsteam um Anja Hasler-Kienitz, Maria Schmidbauer und Carmen Ertl dann mit viel Liebe zum Detail den Markt auf. Wie sich herausstellte, hatte die Mühe sich gelohnt. Bei der Eröffnungsansprache durch Engel Julia Knoblich um 17.00 Uhr versammelten sich bereits zahlreiche Besucher. Viele Lichter und Dekoration verliehen dem Adventsmarkt ein romantisches Weihnachtsflair.

Draußen gab es Würstlsemmeln, Gulasch- und Kartoffelsuppe, Waffeln, Platzerl, sowie Glühwein und Punsch. Im Pfarrheim konnten die Gäste aus einem bunten Sortiment selbst hergestellter Waren Mitbringsel erstehen. Auch der Verkauf der Adventskränze war ein großer Erfolg.

Der Höhepunkt des Abends war der spektakuläre Auftritt der „Vilstaler Hexenbruad & de Rotzdeifen“. Sagengestalten wie der „Bluadige Dammerl“ oder der „Todesengel“ waren zwar gruselig anzuschauen, wurden jedoch sehr anschaulich und familienfreundlich erklärt und dargestellt. Es war sehr lehrreich für die Besucher, welchen Ursprung und Bedeutung sie haben. Neben den Erläuterungen der Figuren aus den Raunächten durften die Zuhörer sogar Fotos mit den Darstellern machen. Hier wurden auch die Masken abgenommen und so konnten die Kinder sehen, dass normale Menschen hinter den Figuren stecken. Die Gage für ihren Auftritt spendete die „Vilstaler Hexenbruad & de Rotzdeifen“ für den guten Zweck. Bei der Versteigerung eines „etwas anderen Adventskranzes“ konnte sogar eine der Vorsitzenden des Vereins, Lisa Schrafstetter, diesen für einen 3-stelligen Betrag ersteigern. Auch hier zeigte sich die große Hilfsbereitschaft der Gemeinschaft.

Der Gesamterlös aus dem Verkauf der selbstgebastelten Waren, der Getränke und Speisen sowie die Einnahmen aus den Spendenboxen betrug letztendlich stolze 4.500 Euro. Der Betrag wurde am Sonntag an Frau Heitzer von Robin Hood e.V. aus Frontenhausen übergeben. Der Verein unterstützt schwerst- und unheilbar kranke Kinder und junge Erwachsene und deren Familien in ganz Niederbayern. Die finanzielle Hilfe bei verschiedensten Anschaffungen, Therapien und vielem mehr steht für den Verein im Vordergrund. Auch werden Herzenswünsche erfüllt um schwerst- und unheilbar kranke Kinder, junge Erwachsene oder Kinder mit Behinderung ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.