Kaninchenzuchtverein übergibt Eintrittsspenden aus Osterhasenschau

Die Erste Vorsitzende v. Robin Hood e.V. Claudia Heiter (r.) freute sich über das prall gefüllte Spendenglas, das (v.l.) Maria Hassold und Gabriele Heeg überreichten.

Eine Spende mit Herz und Sinn: Der Kaninchenzuchtverein B621 Dingolfing hat 1090 Euro an den Verein Robin Hood e.V. Frontenhausen übergeben. Die Summe stammt aus freiwilligen Eintrittsspenden, die Besucher bei der alljährlichen Osterhasenschau des Vereins leisteten. Dort konnten sie nicht nur flauschige Langohren bestaunen, sondern gleichzeitig auch Gutes tun. „Wir wollten mit dem Erlös aus der Veranstaltung gezielt etwas für die Region tun“, erklärt Gabriele Heeg, Vorsitzende der HuK-Gruppe des Kaninchenzuchtvereins. „Mit Robin Hood unterstützen wir eine Organisation, die sich mit viel Engagement um schwerst- und unheilbare Kinder sowie deren Familien kümmert.“ Zur Spendenübergabe war auch Maria Hassold, stellvertretende Kassiererin des Vereins, anwesend. Der gemeinnützige Verein Robin Hood Frontenhausen e.V. begleitet betroffene Familien oft über viele Jahre hinweg und holft dort, wo Unterstützung für den Alltag gebraucht wird – etwa durch finanzielle Mittel für dringend notwendige Umbauten, spezielle Pflegehilfen oder durch Tankgutscheine für Krankenfahrten sowie Drogerie- und Hygieneartikel. „Solche Spenden sind für uns von unschätzbarem Wert“, betonen Claudia Heitzer und Uta Wersdörfer von der Vorstandschaft. „Sie ermöglichen es uns, schnell und unbürokratisch dort zu helfen, wo staatliche Hilfen an ihre Grenzen stoßen.“ Die Osterhasenschau des Kaninchenzuchtvereins hat sich längst zu einem festen Bestandteil im regionalen Veranstaltungskalender entwickelt. Neben der Tierzucht und dem Austausch unter Züchtern steht dabei auch immer das soziale Miteinander im Vordergrund – ein lebendiges Beispiel für gelebte Solidarität im Landkreis.

Quelle: Kaninchenzuchtverein/Andreas Harttmann     Foto: Robin Hood e.V./Uta Wersdörfer

 

Robin Hood e.V. unterstützt bei behindertengerechtem Fahrzeug

Claudia Heitzer (links) und Andrea Glatzeder (zweite von links) freuten sich mit Familie Mühlberger über das behindertengerechte Fahrzeug.

Erste Vorsitzende Claudia Heitzer und Zweite Vorsitzende Andrea Glatzeder nahmen gerne die Einladung zu einem Dankes-Weißwurstfrühstück an. Eingeladen hatten die „Urlberger Buam“ in „Das Mühlbach“ in Bad Füssing, um sich bei allen zu bedanken, die sich an der Finanzierung des behindertengerechten Fahrzeug für Juliane Mühlberger (Bad Füssing) beteiligt hatten. Robin Hood e.V. hat die Familie sehr gerne unterstützt und Cl. Heitzer sowie A. Glatzeder freuten sich über das nette Kennenlernen der Familie und der anderen Helfer sowie der Organisatoren der Hilfsaktion, die „Urlberger Buam“.

Quelle: Text Uta Wersdörfer, Foto Claudia Heitzer

Mitglieder von WoMo-City spendeten

Zweiter Bürgermeister Franz Wimmer überbrachte die Spende der WoMo-City. 

Bereits zum dritten Mal besuchten die Mitglieder der WoMo-City Frontenhausen, um auf den Spuren von Franz Eberhofer zu wandeln. In der Zeit vom 30.04. bis 04.05. waren sie zu Gast auf dem Frontenhausener Volksfestplatz. Neben der Marktführung durch den Zweiten Bürgermeister Franz Wimmer  waren sie auch ansonsten oft Gast im Ort. Sie besuchten Gasthäuser, Eiscafés und Märkte. Während dieser Zeit konnten sie einen Betrag von 1.500 € unter den Mitgliedern sammeln, den Franz Wimmer vertretungsweise an Robin Hood e.V. übergab. Damit zeigten sie ihren Dank und taten gleichzeitig Gutes.

Quelle Foto: Uta Wersdörfer  

Spende aus „kids & teens Flohmarkt“

Erstmals fand im Frühjahr der „kids & teens Flohmarkt“ statt. Organisiert wurde dieser von Anita Schiller, Tanja Zeilhofer, Petra Kraus, Alex Bauer und Steffi Dang. Schon vorab stand fest, man wolle damit ein Spendenprojekt für Kinder unterstützen. Zugleich wollte man eine Plattform bieten, um im Sinne der Nachhaltigkeit, gut erhaltene Gegenstände im Nutzungskreislauf zu behalten. Neben Eintritt und Tischbuchungen konnte der Erlös durch Getränkeverkauf und einer Glücksredaktion aufgestockt werden. Hierzu erhielt man tatkräftige Unterstützung durch die heimische Geschäftswelt, die Preise zur Verfügung stellte sowie durch den Verein für Teisbach e.V und dem Jugendbeauftragten Michael Limmer selber. Nun konnten die Verantwortlichen die beachtliche Summe von 1180 € an Claudia Heitzer vom Hilfsverein Robin Hood e.V. überreichen. Schon vorab wurden größere Mengen an Sach- und Kleiderspenden für den Robin Hood-Laden weitergeben, wofür Heitzer ebenfalls dankte. Eine Familie mit einem vierjährigen Zwillingspärchen werde unterstützt. Hier braucht es ein entsprechendes Fahrzeug und auch die Adeli-Therapie ist angedacht.

Quelle: Dingolfinger Anzeiger/Monika Ebnet

Stofftaschen für den guten Zweck

Uta Wersdörfer bedankte sich herzlich bei Bäckermeister Wolfgang Weber.

Vonseiten ehrenamtlicher Kräfte werden über den Robin-Hood-Laden Stofftaschen gefertigt. Diese werden in der Bäckerei Weber gegen eine Spende abgegeben. Damit wird gleich doppelt geholfen. Zum Einen kommen die Kunden beim Einkauf dem Punkt „Nachhaltigkeit“ nach, zum Anderen kommt der Erlös dem Hilfsverein Robin Hood aus Frontenhausen zu Gute. Seit mehr als sieben Jahren besteht das Angebot bereits, erzählt Renate Schandl aus der Praxis heraus. Aus Stoffresten werden diese schmucken Taschen gefertigt und jede davon ist ein Unikat und macht es zu etwas Besonderem. Nun war Uta Wersdörfer in Marklkofen zur mittlerweile vierten Spendenübergabe aus der Aktion zu Gast. Sie durfte von Wolfgang Weber 350 Euro entgegennehmen, wofür sie ihren Dank aussprach. Die Spende wird nun in eine ADELI-Therapie fließen, erklärte Uta Wersdörfer. Man wisse von Berichten von betroffenen Familien um die Erfolge, die mit der Therapie erzielt werden. Hier geht es um die Behandlung von Patienten mit neurologischen Beeinträchtigungen. Das ADELI-Konzept ist mehr als nur ein Rehabilitationsprogramm – es ist ein Lichtstrahl der Hoffnung und eine Quelle des Mutes für Patienten und ihre Familien, die sich den Herausforderungen des Lebens stellen. Von einem maßgeschneiderten Ansatz war die Rede, mit dem auf die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen eingegangen wird. Dadurch könne die Lebensqualität der Patienten verbessert werden und es stellt auch eine Unterstützung auf dem Weg zur Selbstständigkeit dar. Das Konzept selber ermutigt, bietet Hoffnung und Zuversicht und zeigt, dass trotz der Schwierigkeiten und Herausforderungen, die das Leben mit sich bringen mag, jeder Einzelne das Potenzial hat, ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben zu führen. Wie Wersdörfer versicherte, komme jeder gespendete Cent an Robin Hood e.V. immer bei betroffenen Familien und es könne viel Gutes getan werden.

Quelle: Bericht: Dingolfinger Anzeiger/Monika Ebnet         Foto: Uta Wersdörfer

 

Eine Schaukel für Antonia

Antonia freut sich über eine Schaukel und eine 600€-Unterstützung für ihre Reittherapie. 

Die Schüler der Mittelschule hatten vor dem Weihnachtsfest einen umfangreichen und vielfältigen Weihnachtsmarkt auf die Beine gestellt. Schon im vorhinein war klar, man wolle einen Teilbetrag aus dem Erlös an einen guten Zweck weiterreichen. „Den Schülern war es wichtig, dass sie wissen dürfen, wofür die Summe dann verwendet wird“, erläuterte Schulleiterin Claudia Gärtner. Von einer großartigen Gemeinschaftsaktion sprach sie. Denn es halfen alle mit großem Engagement mit. Ob das Basteln von weihnachtlichen Dekoartikeln, dem Backen von Plätzchen oder der Verpflegung an diesem Veranstaltungstag – es fehlte den Gästen an nichts. Zudem durfte man Unterstützung auch von den Eltern erfahren. Mit musikalischen Beiträgen und Geschichten wurde die Veranstaltung eine absolut gelungene und runde Sache. Die spiegelte sich auch in der Spendenkasse deutlich wider, die aufgestellt war. Nun war Theresa Strobl mit ihrer siebenjährigen Tochter Antonia zu Gast. Die Schulleiterin selber stellte den Kontakt zur Familie her und fragte nach, mit was man der Tochter eine Freude bereiten könnte. Antonia schaukelt gerne und daher wäre eine behindertengerechte Schaukel ein großer Wunsch. Als nun die Schüler in der Aula diese Schaukel im Wert von 700 Euro brachten, fingen die Augen des Mädchens zu leuchten an. Umso größer war die Überraschung von Theresa Strobl, dass die Schüler noch ein weiteres Extra parat hatten. „Die Schüler durften selber entscheiden, wie viel sie vom Erlös spenden möchten“, erzählte Claudia Gärtner. Und diese zeigten sich in Geberlaune. Denn weitere beachtliche 600 Euro sollten der Familie zugutekommen. Aus diesem Grund war die Vorsitzende von Robin Hood e.V. – Claudia Heitzer – zugegen. An sie ging dieser Spendenbetrag, verbunden mit dem Wunsch, dass die Summe speziell für Therapiekosten aufgewendet werden, die von den Krankenkassen so nicht getragen werden. Schon seit etwa vier Jahren darf Antonia bei Andrea Obermeier in Bodenkirchen zur Reittherapie gehen, was ihr nicht nur Freude bereitet, sondern auch in der Entwicklung sehr wertvoll ist. Und weil die Schüler das große Ganze im Blick haben, hatten sie auch noch einen Blumengruß für die Mama mitgebracht, die sichtlich gerührt und dankbar war.

Quelle: Dingolfinger Anzeiger/Monika Ebnet